Alltagsleben

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In Havana's La Marina neighborhood, a shoe repair cobbler's home features a small pink sign reading 'Thank you for your love' and moldy cassette tapes holding tracks by Van Van, Irakere, and other artists. This setting mirrors the toll of time and everyday hardships in Cuba, where shortages and the system burden residents. Nester Nuñez's photo feature portrays it as a museum of the revolution.

Von KI berichtet

In Holguín, Kuba, zwingen geplante Stromausfälle die Bewohner, ihren Tag nach der Stromverfügbarkeit zu planen. Lien Estrada beschreibt, wie diese bis zu sechs Stunden dauernden Ausfälle bestimmen, wann Menschen arbeiten, online gehen oder wesentliche Aufgaben erledigen können. Trotz der Herausforderungen hegt sie Hoffnung auf Veränderung.

In ihrem Tagebuch äußert die kubanische Schriftstellerin Irina Pino die Qual des Schreibens über ihr Land, das von Gesundheitskrisen, Stromausfällen und Emigration geplagt wird. Sie beschreibt alltägliche Gespräche in einer privaten Videothek, die weitverbreitete Hoffnungslosigkeit offenbaren. Pino vergleicht die aktuelle Lage mit der Sonderperiode der 1990er Jahre und stellt fest, dass die heutigen Härten beispiellos sind.

Von KI berichtet

Auf Kuba ist der Ausdruck 'Hasta cuándo' zu einem gängigen Hilferuf und Ausdruck der Frustration in familiären und öffentlichen Gesprächen geworden. Eduardo N. Cordoví Hernández untersucht seine Nutzung als Ventil für aufgestauten Stress. Er führt oft zu hitzigen Debatten oder sogar spontanen Partys.

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