Alltagsleben

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An einer dunklen Nacht in den Straßen Havannas entdeckte eine Familie ein verlassenes winziges Kätzchen, das ihr Leben verändern sollte. Aus Müll und Trümmern gerettet, wurde das Wesen schnell zum geliebten Mitglied des Haushalts und bot Trost in harten Zeiten. Benannt auf Aria, hat das Kätzchen Lachen und einen neuen Sinn in ihren Alltag gebracht.

Von KI berichtet

Nike, eine Kubanerin auf der Insel, teilt widersprüchliche Gefühle über den bevorstehenden Besuch ihrer Kindheitsfreundin aus dem Ausland. Die Freude über das Wiedersehen wird durch wirtschaftliche Härten gedämpft, die es ihr unmöglich machen, die Gastfreundschaft angemessen zu erwidern. Sie hofft, dass sich die Lage in Kuba bis zur Ankunft ihrer Freundin verbessert.

Eduardo N. Cordoví Hernández teilt in seinem Tagebuch mit, wie viele Kubaner ihr Land vermissen, ohne es physisch verlassen zu haben. Er beschreibt alltägliche Engpässe und mentale Emigration als Faktoren, die das Wesen Kubas aushöhlen. Trotz des Schmerzes betont er, dass die Liebe zur Heimat stärker wird.

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