Demonstration
Salem-Marsch nach 15 Jahren wiederbelebt
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Der rechtsextreme Salem-Marsch fand in Salem außerhalb Stockholms erstmals seit 15 Jahren statt, mit rund 150–250 Teilnehmern trotz Genehmigung für 2000. Die Polizei bewältigte Störungen von Gegendemonstranten, nahm 15–18 Personen fest und verletzte drei Beamte leicht. Politiker von rechts und links verurteilten den Marsch als Ausdruck von Nazismus und Extremismus.
Eine Demonstration gegen die Polizei in Berlin-Friedrichshain wurde aufgelöst, nachdem es zu Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen war. Teilnehmer warfen Flaschen und brannten Pyrotechnik ab, woraufhin die Polizei eingriff. Etwa 700 Personen nahmen teil, rund 500 Beamte waren im Einsatz.
Von KI berichtet
Die Polizei bereitet sich auf mögliche Unruhen vor dem Samstagsmarsch in Salem, einem Vorort Stockholms, vor. Der Marsch wird erstmals seit 15 Jahren von einer Person organisiert, die mit der nazistischen Nordic Resistance Movement verbunden ist. Gegendemonstranten werden erwartet, und die Polizei betont ihre Neutralität, während sie die Überwachung verstärkt. Experten nennen Wahljahre und Zyklen in der rechtsextremen Aktivität als Gründe für die Demonstration.