Demonstration
In Lyon marschieren 3.200 Menschen im Gedenken an Quentin Deranque
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Fast 3.200 Menschen nahmen am Samstag in Lyon an einem Marsch teil, um Quentin Deranque zu ehren, einen 23-jährigen Studenten, der eine Woche zuvor an Verletzungen aus Zusammenstößen mit der extremen Linken gestorben war. Die Demonstration verlief ruhig, doch die Präfektur kündigte an, den Fall wegen Nazi-Grußen sowie rassistischer und homophober Beleidigungen während des Zuges der Justiz zu übergeben. Es wurden verschärfte Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um Vorfälle zu verhindern.
Rund 2.000 Menschen zogen am 15. Mai in Berlin anlässlich des palästinensischen Gedenktags Nakba durch die Stadt. Die Polizei nahm 15 Personen vorläufig fest.
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Tausende Menschen demonstrierten am Donnerstagabend auf dem Hamburger Rathausplatz gegen sexualisierte Gewalt. Collien Fernandes trat trotz vorheriger Absage aus Sicherheitsgründen überraschend auf der Bühne auf. Sie sprach mit schusssicherer Weste und Polizeischutz vor dem Publikum.
Die rechtsextreme und gewaltbereite Gruppe Aktivklubb hielt am Samstagabend einen ungenehmigten Marsch durch das Zentrum Stockholms mit etwa 70–100 vermummten Teilnehmern ab. Sie skandierten nationalistische Parolen und machten Fotos bei der Riddarholmskyrkan, bevor die Polizei sie zur U-Bahn eskortierte. Der Marsch sollte Stärke demonstrieren trotz interner Befragungen und Festnahmen in der Rechtsextremenszene.
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Am Sonntag versammelten sich 1.500 Demonstranten in Malmö, um Unterstützung für Palästina zu zeigen. Viele äußerten Erleichterung über den Waffenstillstand, aber auch große Skepsis darüber, was das Friedensabkommen wirklich bedeuten wird.