Demonstration
In Lyon marschieren 3.200 Menschen im Gedenken an Quentin Deranque
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Fast 3.200 Menschen nahmen am Samstag in Lyon an einem Marsch teil, um Quentin Deranque zu ehren, einen 23-jährigen Studenten, der eine Woche zuvor an Verletzungen aus Zusammenstößen mit der extremen Linken gestorben war. Die Demonstration verlief ruhig, doch die Präfektur kündigte an, den Fall wegen Nazi-Grußen sowie rassistischer und homophober Beleidigungen während des Zuges der Justiz zu übergeben. Es wurden verschärfte Sicherheitsmaßnahmen getroffen, um Vorfälle zu verhindern.
Tausende Menschen demonstrierten am Donnerstagabend auf dem Hamburger Rathausplatz gegen sexualisierte Gewalt. Collien Fernandes trat trotz vorheriger Absage aus Sicherheitsgründen überraschend auf der Bühne auf. Sie sprach mit schusssicherer Weste und Polizeischutz vor dem Publikum.
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Sechs Jahre nach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, bei dem neun Menschen getötet wurden, haben Demonstranten in Deutschland des zehnten Opfers gedacht. Das Jugendbündnis „Remember Hanau“ rief zu Gedenkveranstaltungen auf, um gegen Rassismus und Vergessen anzukämpfen. Dieses Jahr fehlte erstmals eine offizielle Veranstaltung der Stadt.
Am Sonntag versammelten sich 1.500 Demonstranten in Malmö, um Unterstützung für Palästina zu zeigen. Viele äußerten Erleichterung über den Waffenstillstand, aber auch große Skepsis darüber, was das Friedensabkommen wirklich bedeuten wird.