Doping
Max Kepler wegen Dopings für 80 Spiele gesperrt
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Der deutsche Baseball-Profi Max Kepler ist von der Major League Baseball für 80 Spiele gesperrt worden. Der 32-Jährige aus Berlin testete positiv auf das anabole Steroid Epitrenbolon. Kepler, der derzeit vertragslos ist, hat sich noch nicht zu dem Vorwurf geäußert.
Die International Tennis Integrity Agency hat die Wimbledon-Siegerin im Einzel von 2023, Marketa Vondrousova, wegen der Verweigerung eines Dopingtests im Dezember 2025 angeklagt. Die tschechische Spielerin führte psychische Probleme und die Angst vor einem nächtlichen Besuch der Tester als Gründe für ihre Verweigerung an. Eine vorläufige Sperre wurde nicht verhängt, sodass sie bis zum Abschluss des Verfahrens weiter antreten darf.
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Die Anhörung zum Dopingverstoß gegen den Springbok-Pfeiler Asenathi Ntlabakanye wurde nach fünf Tagen Beweisaufnahme in der vergangenen Woche auf Ende April vertagt. Saids hatte ihn am 9. September 2025 angeklagt, weil er das nicht als spezifisch gelistete leistungssteigernde Mittel Dehydroepiandrosteron (DHEA) auf einem medizinischen Formular angegeben hatte, obwohl kein positiver Test vorlag. Die Schlussplädoyers müssen noch terminiert werden.
Der Springbok-Stürmer Ox Nche erlitt eine saisonendende Beinverletzung während des 61:7-Sieges des Teams gegen Japan im Wembley-Stadion. Asenathi Ntlabakanye wurde trotz eines laufenden Dopingfalls als Ersatz nachnominiert. Das Team bereitet sich nun auf ein hartes Testspiel gegen Frankreich in Paris vor.
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Die kenianische Leichtathletin Ruth Chepng'etich, Inhaberin des Weltrekords im Marathon der Frauen, wurde für drei Jahre von der Athletics Integrity Unit (AIU) gesperrt, nachdem sie den Einsatz der verbotenen Substanz Hydrochlorothiazid (HCTZ) zugegeben hat. Ihre Urinprobe vom 14. März 2025 wies Konzentrationen von etwa 3.800 ng/mL nach. Die Sperre wurde von vier auf drei Jahre reduziert aufgrund ihres frühen Geständnisses.