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Chinese businesspeople in Latin America monitor news of Maduro's abduction as supertankers U-turn from Venezuela, with Argentina defying US pressure on China ties.
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Chinese firms in Latin America stay put after Maduro abduction

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After the US abduction of Venezuelan leader Nicolas Maduro, Chinese entrepreneurs in the region say they are staying put—for now—but are more attuned to geopolitical risks. Two supertankers heading to load Venezuelan oil for China have made U-turns back to Asia, indicating trade disruptions. In Argentina, President Javier Milei confirms plans for a 2026 China trip despite US pressure to curb ties.

2026 festigen sich städtische Seilbahnen als strukturelle Alternative für die Mobilität in lateinamerikanischen Städten und überwinden ihr experimentelles Image. Projekte in Mexiko, Guatemala, Chile und Kolumbien bewältigen städtische Herausforderungen wie den Zugang zu hügeligen und schwer zugänglichen Gebieten. Diese Initiativen bieten effiziente, saubere Lösungen mit geringer Umweltauswirkung.

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Der französische Ökonom Philippe Aghion, Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2025, lobte die Regierungsreformen von Javier Milei in einer Rede auf dem CAF Internationalen Wirtschaftsforum in Panama. Aghion hob hervor, wie diese Politik Korruption und Bürokratie bekämpft, um Innovation zu fördern und Argentinien aus der Mittlereinkommensfalle zu befreien.

Die Aussetzung von Einwanderungsvisen durch Präsident Donald Trump betrifft US-Verbündete in Lateinamerika, einschließlich des linksgerichteten Uruguay. Die Maßnahme, die am 21. Januar beginnt, richtet sich an diejenigen, die eine permanente Niederlassung und Arbeit in den USA anstreben, und verschont Touristen und temporäre Arbeiter. Der uruguayische Präsident Yamandú Orsi äußerte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Politik.

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Die peruanische Partei Volks-Einheit hat die Drohungen gegen Kuba des US-Präsidenten Donald Trump verurteilt und die peruanischen und lateinamerikanischen Völker aufgefordert, sich in ihrer Verteidigung zu vereinen.

Der Präsident von Casa de las Américas, Abel Prieto, hat die US-Aggression in Venezuela als imperialistische und faschistische Offensive bezeichnet. In Chile hoben Vertreter politischer und sozialer Organisationen den Mut der 32 kubanischen Kämpfer und etwa 100 Venezolaner hervor, die bei einem US-Luftangriff am 3. Januar getötet wurden.

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Vier Tage nachdem US-Truppen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 wegen Drogenhandels und Menschenrechtsverletzungen festnahmen, hebt eine neue Áltica-Umfrage in neun lateinamerikanischen Ländern die Spaltungen zwischen Regierungen und Öffentlichkeiten hervor. Während Führer wie Colombiens Gustavo Petro die Operation als 'Entführung' verurteilten, zeigten Mehrheiten in Kolumbien (75 %) und Chile pragmatische Unterstützung inmitten von Grenz- und Sicherheitsbedenken.

 

 

 

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