Der französische Ökonom Philippe Aghion, Gewinner des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2025, lobte die Regierungsreformen von Javier Milei in einer Rede auf dem CAF Internationalen Wirtschaftsforum in Panama. Aghion hob hervor, wie diese Politik Korruption und Bürokratie bekämpft, um Innovation zu fördern und Argentinien aus der Mittlereinkommensfalle zu befreien.
Philippe Aghion, französischer Ökonom, geboren 1956, Professor am Collège de France, INSEAD und der London School of Economics, erhielt den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2025 zusammen mit Peter Howitt und Joel Mokyr. Seine Arbeit konzentriert sich darauf, wie Innovation das Wirtschaftswachstum durch 'kreative Zerstörung' antreibt, ein Konzept von Joseph Schumpeter, das die Ersetzung veralteter Technologien und Unternehmen durch neue in einem wettbewerbsorientierten Umfeld erklärt, wodurch Ressourcen den Innovatoren zugeteilt werden und Stagnation wie die Mittlereinkommensfalle vermieden wird.