Der argentinische Präsident Javier Milei plant, eine internationale Allianz rechter Führer zu gründen, unterstützt von mehr als zehn Ländern. Er zielt darauf ab, ein Gipfeltreffen in Buenos Aires einzuberufen, um dem Sozialismus des 21. Jahrhunderts und der „woke“-Ideologie entgegenzutreten. Diese Initiative resultiert aus seiner Opposition gegen progressive Ideologien.
Javier Milei, Präsident von Argentinien, setzt sich für die Gründung einer internationalen Allianz rechter Führer ein. Berichten zufolge würde diese Initiative von mehr als zehn Ländern unterstützt und ziele darauf ab, konservative Positionen weltweit zu stärken.
Milei plant, ein Führergipfeltreffen in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, zu organisieren, um gemeinsame Strategien zu besprechen. In einem kürzlichen Interview erklärte der Präsident seine Motivation: „Wir versuchen, einen Block aufzubauen, damit unser Vorschlag darin besteht, dem Krebs des Sozialismus des 21. Jahrhunderts oder dem Woke entgegenzutreten.“ Diese Aussage unterstreicht seine Ablehnung des zeitgenössischen Sozialismus und dessen, was er als progressive kulturelle Einflüsse ansieht.
Der Vorschlag passt in den Kontext der zunehmenden globalen politischen Polarisierung, in der rechte Figuren Koalitionen suchen, um linke Regierungen wie die von Lula da Silva in Brasilien zu kontern. Obwohl Details zu den beteiligten Ländern nicht angegeben sind, deutet die erwähnte Unterstützung auf regionales und möglicherweise globales Interesse an diesem Netzwerk hin. Dieser Schritt könnte die zukünftigen diplomatischen Dynamiken Argentiniens beeinflussen.