Milei bestätigt Davos-Teilnahme für 2026-Agenda

Präsident Javier Milei hat seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, im Januar 2026 bestätigt, was seinen dritten Besuch beim Event markiert. Er teilte die Nachricht in sozialen Medien mit dem Kommentar „Fenómeno barrial“ und kündigte eine neue Rede gegen die „woke Agenda“ an. Das Forum widmet sich globalen Herausforderungen unter dem Motto eines „Geistes des Dialogs“.

Der argentinische Präsident Javier Milei gab am Donnerstag, dem 25. Dezember 2025, die ersten Details seiner Agenda für 2026 bekannt und hob seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos hervor. In einem Beitrag in sozialen Medien teilte er eine offizielle Veranstaltungsmeldung und schrieb „Fenómeno barrial“, einen Ausdruck, der auf seine bescheidenen Ursprünge und seine Beliebtheit in den Vierteln anspielt.

Dies wird Mileis dritte Teilnahme am Forum seit seinem Amtsantritt im Dezember 2023 sein. Sein erster Besuch fand im Januar 2024 statt, nur einen Monat nach dem Amtsantritt, und der zweite im Januar 2025. Bei beiden Gelegenheiten nutzte er die Plattform, um seine liberale Ideologie international zu präsentieren und kritisierte, was er die „woke Agenda“ nennt.

Das Ereignis findet laut offiziellen Quellen in der Schweiz vom 19. bis 23. Januar 2026 statt, obwohl einige Erwähnungen vom 18. bis 23. sprechen. Milei reist begleitet von seiner Schwester Karina Milei, Generalsekretärin der Präsidialkanzlei. Das Motto dieser Ausgabe ist „Geist des Dialogs“ und versammelt Regierungsleiter, Wirtschaftsführer, Zivilgesellschaft und Akademiker, um über fünf zentrale globale Herausforderungen zu diskutieren, mit Schwerpunkt auf öffentlich-private Zusammenarbeit.

Treu zu seiner Haltung kündigte der Präsident an, erneut die „woke Agenda“ herauszufordern und den wirtschaftlichen Liberalismus zu verteidigen. In seiner Rede im Januar 2025 verurteilte er die Förderung der „LGBT-Agenda“, kritisierte den radikalen Feminismus als „Verzerrung der Gleichheit“, bezeichnete die Gender-Ideologie als „schädlich“ und stellte Abtreibungspolitiken als „blutig und mörderisch“ dar. Diese Aussagen lösten Proteste von LGTBI+-Gruppen in Argentinien und über einem Dutzend Ländern aus, wobei Tausende am 1. Februar 2025 in Buenos Aires marschierten.

Mileis Teilnahme an Davos erfolgt inmitten hoher internationaler Aufmerksamkeit, in der er seine ideologische Positionierung gegenüber globalen Führern bekräftigen möchte.

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