Der Präsident von Casa de las Américas, Abel Prieto, hat die US-Aggression in Venezuela als imperialistische und faschistische Offensive bezeichnet. In Chile hoben Vertreter politischer und sozialer Organisationen den Mut der 32 kubanischen Kämpfer und etwa 100 Venezolaner hervor, die bei einem US-Luftangriff am 3. Januar getötet wurden.
Am 3. Januar 2026 tötete ein US-Luftangriff in Venezuela 32 kubanische Kämpfer und etwa 100 Venezolaner, berichtet Prensa Latina. Dieser Vorfall hat sofortige Reaktionen in ganz Lateinamerika hervorgerufen. nnIn Havanna am 10. Januar beschrieb Abel Prieto, Präsident von Casa de las Américas, die Aggression als „imperialistische und faschistische Offensive“. Prieto, eine prominente Figur der kubanischen Kultur, betonte die aggressive Natur der US-Aktion gegen Venezuela. nnAus Santiago in Chile am selben Tag lobten Vertreter politischer und sozialer Organisationen den Mut der Getöteten. Sie hoben das Opfer der kubanischen und venezolanischen Kämpfer im Kontext des Angriffs hervor. nnDiese Aussagen spiegeln die regionale Solidarität wider angesichts dessen, was als ausländische Intervention gilt. Es liegen keine weiteren Details zum spezifischen Ziel des Luftangriffs oder den genauen Umständen vor, doch die Erklärungen unterstreichen die Bedenken vor zunehmenden Spannungen in der Region.