Max Verstappen

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Red Bull F1 drivers Isack Hadjar and Max Verstappen in Miami GP pits, Hadjar shrugging off qualifying deficit after DQ as Verstappen looks confident.
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Hadjar spielt Zeitrückstand auf Verstappen nach Disqualifikation im Qualifying von Miami herunter

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Nach seiner Disqualifikation wegen eines technischen Verstoßes hat Isack Hadjar von Red Bull seinen Rückstand von 0,825 Sekunden auf Teamkollege Max Verstappen im Qualifying zum F1 Grand Prix von Miami 2026 heruntergespielt und diesen eher auf die geringe Bodenhaftung als auf einen echten Leistungsunterschied zurückgeführt. Verstappen schrieb den Aufschwung von Red Bull einer Reparatur der Lenkung sowie technischen Upgrades zu.

Max Verstappen tritt an diesem Wochenende bei den 24 Stunden vom Nürburgring an und steuert einen Mercedes-AMG GT3 für das Team Winward. Andere Formel-1-Fahrer haben ihre Bewunderung und ihr Interesse an dem legendären Event zum Ausdruck gebracht.

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Red Bull Racing zeigte beim Großen Preis von Miami eine stärkere Leistung: Max Verstappen wurde Fünfter, doch das Team liegt in einem engen Wettbewerb der Spitzenteams weiterhin hinter den Führenden zurück.

Max Verstappen sicherte sich den zweiten Startplatz für den Formel-1-Grand-Prix von Miami 2026, nachdem Red Bull wichtige Upgrades an seinem RB22-Wagen vorgenommen hatte. Der vierfache Weltmeister bezeichnete die Wende nach einem schwierigen Saisonstart als 'unglaublich'. Er startet nun hinter dem Mercedes-Piloten Kimi Antonelli, der die Pole-Position erreichte.

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Charles Leclerc erzielte die schnellste Zeit im einzigen freien Training für den Großen Preis von Miami und verwies Max Verstappen um 0,297 Sekunden auf den zweiten Platz. Kimi Antonelli, der Führende in der Formel-1-Weltmeisterschaft, hatte mit Problemen an der Antriebseinheit zu kämpfen, die sein Training vorzeitig beendeten. Es war der erste Streckeneinsatz seit Japan, nachdem die Rennen im Nahen Osten abgesagt wurden.

Jos Verstappen hat enthüllt, dass er und Max vorab über die Entscheidung von Gianpiero Lambiase Bescheid wussten, Red Bull im Jahr 2028 als Chief Racing Officer in Richtung McLaren zu verlassen – ein Schritt, den sie befürwortet haben. Dies folgt auf die Ankündigung der Verpflichtung in der vergangenen Woche.

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Red Bull Racing zeigte beim Großen Preis von Australien eine relativ gute Leistung, sah sich jedoch in China und Japan mit erheblichen Problemen am Chassis konfrontiert. Die Fahrer Max Verstappen und Isack Hadjar beschrieben das Auto als schwierig zu handhaben, wobei Hadjar es in Suzuka sogar als 'unfahrbar' und zeitweise gefährlich bezeichnete. Teamchef Laurent Mekies erkannte die Notwendigkeit einer tiefergehenden Analyse vor den kommenden Rennen an.

 

 

 

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