NLS verschiebt Renndatum für Verstappens Vorbereitungsrennen

Die Nürburgring Langstrecken-Serie hat ihr zweites Rennen verschoben, um in eine Formel-1-Pause zu passen, wodurch Max Verstappen an einem erforderlichen Vorbereitungsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring teilnehmen kann. Die von Mercedes initiierte Änderung hat die Zustimmung von Red Bull und soll Top-Fahrer anlocken. Diese Anpassung positioniert den vierfachen F1-Champion für ein mögliches Debüt beim Endurance-Klassiker.

Die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) hat eine wichtige Anpassung ihres Kalenders für 2026 angekündigt, indem sie das zweite Rennen vom 28. März auf den 21. März verschoben hat. Dieser Schritt stimmt das Event mit einer Lücke im Formel-1-Kalender zwischen dem Grand Prix von China und dem Grand Prix von Japan ab und bietet Max Verstappen die Möglichkeit zur Teilnahme. Verstappen, der vierfache F1-Weltmeister bei Red Bull, benötigt einen NLS-Start zu Beginn der Saison, um sich für die 24 Stunden auf dem Nürburgring zu qualifizieren, die im Sommer 2026 geplant sind. Der ursprüngliche Kalender der Serie aus September 2025 hatte alle frühen Rennen an F1-Wochenenden angesetzt, was einen Konflikt schuf. Nach einem formellen Antrag von Mercedes letzte Woche und mit Genehmigungen von Mercedes und Red Bull hat die NLS die Änderung vorgenommen. Zunächst berichtet vom deutschen Medium Motorsport-total, bleibt für Verstappen nach dieser Anpassung nur noch die Absolvierung dieses Vorbereitungsrennens als letztes Hindernis. Die NLS erklärte, der Versatz nutze die Lücke im F1-Kalender, um Top-Piloten antreten zu lassen. „Diese Anpassung nutzt eine Lücke im F1-Kalender zwischen den Grands Prix in China und Japan“, schrieb die Serie in einem Instagram-Post. „Durch die Abstimmung mit dem internationalen Rennkalender ermöglichen wir Top-Piloten den Einsatz in der NLS. Dieser Schritt steigert unsere globale Reichweite zum Nutzen aller Teams, Teilnehmer und der gesamten Nürburgring-Region.“ Die Entscheidung unterstreicht Bemühungen, Elitemonoposto- und Ausdauerrennsport zu verbinden und potenziell mehr internationale Aufmerksamkeit für den Nürburgring zu erzeugen, der als „Grüne Hölle“ für seine anspruchsvolle 20,8 Kilometer lange Nordschleife bekannt ist.

Verwandte Artikel

Illustration of F1 preparing European track alternatives like Imola amid Middle East tensions threatening Bahrain and Saudi GPs.
Bild generiert von KI

F1 bereitet europäische Alternativen vor, da Nahost-Eskalation Bahrain- und Saudi-GP bedroht

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Nach anfänglichen Störungen durch den Nahostkonflikt – einschließlich einer abgesagten Pirelli-Reifenprüfung in Bahrain und Reisechaos beim Australian GP – konzentriert sich die Formel 1 nun auf Notfallpläne für den Bahrain Grand Prix (12. April) und den Saudi Arabian Grand Prix (19. April). Eskalierende Spannungen haben zur Verschiebung des Qatar-Eröffnungsrennens der WEC geführt, wobei Strecken wie Imola, Portimão und Paul Ricard aufgrund von Sicherheitsbedenken in Betracht gezogen werden.

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat das Auftakt-Vier-Stunden-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie in einem Mercedes-AMG GT3 dominiert, wurde jedoch zwei Stunden nach dem Ziel disqualifiziert. Die Jury stellte fest, dass sein Team sieben statt der erlaubten sechs Reifensätze verwendet hatte.

Von KI berichtet

Der offizielle Formel-1-Kalender für die Saison 2026 wurde veröffentlicht und umfasst 24 Grands Prix sowie mehrere bemerkenswerte Änderungen. Die Saison beginnt im März in Australien, gefolgt von Rennen in China und Japan. Wichtige Neuerungen sind der Umzug des Spanischen Grand Prix nach Madrid bei gleichzeitiger Beibehaltung von Barcelona im Kalender sowie das Ende des Emilia-Romagna Grand Prix in Imola.

Max Verstappen schied im Qualifying zum Großen Preis von Japan bereits in Q2 aus und sicherte sich nur den 11. Startplatz, während Teamkollege Isack Hadjar als Achter ins Rennen geht. Der Red-Bull-Pilot beschrieb seinen RB22 als absolut unfahrbar und äußerte wachsenden Unmut über das Formel-1-Reglement von 2026, wobei er bedeutende Lebensentscheidungen andeutete. Jos Verstappen kritisierte die neue Ära dafür, dass sie Chaos über den Rennsport stelle.

Von KI berichtet

Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies hat Spekulationen über die nachlassende Motivation von Max Verstappen für die Formel-1-Wagen von 2026 zurückgewiesen, nachdem der Fahrer nach dem Großen Preis von Australien seine Kritik erneuert hat. Dies folgt auf Verstappens frühere spitze Bemerkungen beim Vorbahntesten, in denen er die Regeln als „Formula E on steroids“ bezeichnete. Mercedes-Chef Toto Wolff signalisierte ebenfalls Offenheit für Anpassungen für besseres Rennsport.

Aufbauend auf frühere Berichte zur Geschichte und zum Format des Grand Prix von China 2026 fährt Mercedes nach einem dominanten 1-2 in Australien als Tabellenführer zum Shanghai International Circuit. Ferrari plant eine Herausforderung mit starkem Renntempo, während die Teams den ersten Sprint der Saison unter neuen Regularien und einem knappen Zeitplan angehen.

Von KI berichtet

Formula-1-Teams haben Bedenken hinsichtlich fünf Grand-Prix-Strecken nur Tage vor den Tests der Vorsaison 2026 geäußert. Die kommende Saison beginnt im März und markiert eine neue Ära mit erheblichen Regeländerungen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen