Neon hat die Rechte an „Leviticus“ erworben, einem Horrorfilm über queere Konversionstherapie, der beim Sundance Film Festival uraufgeführt wurde. Der Deal im siebenstelligen Bereich markiert einen der ersten großen Verkäufe auf diesem Jahr. Unter der Regie von Adrian Chiarella in seinem Spielfilmdebüt hat der Film starke kritische Anerkennung für seine innovative Auseinandersetzung mit Trauma und queeren Themen gefunden.

Von KI berichtet

Warner Bros. startet ein neues Label für zeitgenössisches Kino unter Leitung des ehemaligen Neon-Executives Christian Parkes sowie Kollegen Jason Wald und Spener Collantes. Die Initiative von Michael De Luca und Pam Abdy konzentriert sich auf kinotaugliche Releases mit intelligentem Budget, die jüngere Zielgruppen ansprechen. Sie zielt darauf ab, neue Filmemacher zu entdecken und das Angebot über Blockbuster hinauszuz Diversifizieren.

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