Überseegebiete

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Vor dem Gesetzesausschuss der Nationalversammlung erkannte die Ministerin für Überseegebiete Naïma Moutchou das Scheitern einer Expertensendung nach Neukaledonien an. Sie verschob Pläne für eine frühe Konsultation der Neukaledonier im März 2026. Die Maßnahme soll das Bougival-Abkommen stärken, das auf Opposition verschiedener politischer Gruppen stößt.

Von KI berichtet

Ein Kollektiv aus Bürgern, Juristen und Akteuren der Zivilgesellschaft fordert die französische Regierung auf, die Überseegebiete in die Europäische Sozialcharta aufzunehmen, von der seit über 50 Jahren fast 3 Millionen Menschen ausgeschlossen sind. Diese Ausgrenzung, als „koloniale Klausel“ bezeichnet, verstößt gegen das Prinzip der Unteilbarkeit der Republik und das internationale Menschenrechtsrecht. Die Unterzeichner heben die schweren sozialen Herausforderungen in diesen Gebieten hervor, wo der Schutz gemäß dem Angleichungsprinzip am stärksten sein sollte.

Gewählte Vertreter aus den überseeischen Gebieten Frankreichs äußern Skepsis vor einem Treffen mit Präsident Emmanuel Macron. Die Versammlung, geplant für den 30. September 2025, soll Autonomie- und Wirtschaftsfragen angehen. Vertreter zweifeln an den unerfüllten früheren Verpflichtungen.

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