Rente
PF zielt auf Rentenfonds von Amapá im Banco-Master-Skandal ab
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Die Bundespolizei hat eine Operation gegen Amprev, den Rentenfonds der öffentlichen Bediensteten von Amapá, wegen unregelmäßiger Investitionen in Banco Master, das wegen Betrugs liquidiert wurde, eingeleitet. Der Präsident-Direktor der Einrichtung, ernannt vom Senatspräsidenten Davi Alcolumbre, wurde bei Durchsuchungen ins Visier genommen. Die Aktion beleuchtet politische Verbindungen im Skandal, der Milliarden aus den öffentlichen Kassen kostet.
CSU-Chef Markus Söder hat in der ARD-Sendung «Arena» Offenheit für eine Anpassung der Reichensteuer signalisiert. Er sieht dies als Teil einer umfassenden Einkommensteuerreform. Zudem lehnte er eine Zuckersteuer nicht kategorisch ab, sofern sie der Gesundheitsförderung diene.
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Ein dem Parlament vorgelegter Bericht des Verteidigungsministeriums identifiziert Bluthochdruck, Knochenbrüche, schwangerschaftsbedingte Beschwerden und Fettleibigkeit als Hauptursachen für die eingeschränkte Dienstfähigkeit von Offizieren. Diese führen zu einer Einstufung in eine niedrige medizinische Kategorie (LMC), die einen Anspruch auf höhere Invalidenrenten begründet. Der Bericht unterstreicht die Besorgnis über Zivilisationskrankheiten inmitten laufender Debatten um die Besteuerung von Renten.
Das Nationalinstitut für das Wohnungsbausparkassen der Arbeiter (Infonavit) erlaubt Begünstigten, ihre Ersparnisse vom Wohnungs-Subkonto abzuheben, aber nur unter Erfüllung spezifischer Voraussetzungen, hauptsächlich im Ruhestand. Dieser Fonds wird durch Arbeitgeberbeiträge von 5 % des täglichen integrierten Gehalts alle zwei Monate gespeist. Arbeitnehmer können ihren Kontostand über offizielle Kanäle wie Mi Cuenta Infonavit prüfen.
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Eine Umfrage zeigt, dass die Hälfte der Deutschen ein Renteneintrittsalter, das an Beitragsjahre gekoppelt ist, ablehnt. Der Vorschlag des Ökonomen Jens Südekum stößt besonders bei Akademikern und Anhängern linker Parteien auf Skepsis. Politiker aus SPD und CSU zeigen sich jedoch offen für die Idee.