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Tense clash between South Korean justice ministry and prosecution officials over corruption case appeal linked to President Lee Jae-myung, with resignation offers and demands.
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Justizministerium und Staatsanwaltschaft streiten über Druck in Berufungsverfahren zu Lee-Korruptionsfall

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Der Streit zwischen dem südkoreanischen Justizministerium und der Staatsanwaltschaft verschärfte sich am 12. November hinsichtlich mutmaßlichen Drucks, auf eine Berufung in einem Korruptionsfall im Zusammenhang mit Präsident Lee Jae-myung zu verzichten. Die Entscheidung, nicht Berufung gegen den hochkarätigen Immobilien-Skandal aus Lees Zeit als Bürgermeister von Seongnam einzulegen, hat interne Gegenreaktionen und Verdacht auf unangemessenen Einfluss ausgelöst. Der Chefstaatsanwalt des Zentralen Bezirks von Seoul bot seinen Rücktritt an, während die Opposition den Rücktritt des Justizministers fordert.

Eine Frau wird wegen grober Tierquälerei angeklagt, nachdem 41 Hunde im Kreis Östergötland im Jahr 2024 beschlagnahmt wurden. Die Hunde lebten unter miserablen Bedingungen in einem mit Fäkalien bedeckten Haus ohne Heizung und mussten um Futter konkurrieren. Die Frau bestreitet die Vorwürfe.

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Das Justizministerium hat Park Cheol-woo, Leiter der Antikorruptionsabteilung des Obersten Staatsanwaltsamts, die in den umstrittenen Rückzug der Berufung im Daejang-dong-Fall verwickelt war, zum neuen Leiter des Zentralen Bezirksstaatsanwaltsamts in Seoul ernannt. Die Umstrukturierung, die darauf abzielt, die Staatsanwaltschaft zu stabilisieren, hat Kritik hervorgerufen, da sie dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Der Bürgermeister von Seongnam, Shin Sang-jin, hat eine Beschwerde bei dem Korruptionsermittlungsbüro gegen den Justizminister und andere eingereicht.

Das Dritte Mündliche Strafgericht in Santiago hat acht Angeklagte im SQM-Fall per Mehrheitsbeschluss freigesprochen, darunter den ehemaligen Senator Pablo Longueira und den Kandidaten Marco Enríquez-Ominami, und kritisierte die Dauer des Verfahrens sowie die Qualität der Beweise der Staatsanwaltschaft. Das Urteil hebt eine Verletzung des Rechts auf ein zeitnahes Verfahren nach 11 Jahren Untersuchung und einem dreijährigen Prozess hervor. Das Urteil wird im August 2026 verkündet und lässt Raum für eine Nichtigkeitsberufung.

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