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Tense clash between South Korean justice ministry and prosecution officials over corruption case appeal linked to President Lee Jae-myung, with resignation offers and demands.
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Justizministerium und Staatsanwaltschaft streiten über Druck in Berufungsverfahren zu Lee-Korruptionsfall

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Der Streit zwischen dem südkoreanischen Justizministerium und der Staatsanwaltschaft verschärfte sich am 12. November hinsichtlich mutmaßlichen Drucks, auf eine Berufung in einem Korruptionsfall im Zusammenhang mit Präsident Lee Jae-myung zu verzichten. Die Entscheidung, nicht Berufung gegen den hochkarätigen Immobilien-Skandal aus Lees Zeit als Bürgermeister von Seongnam einzulegen, hat interne Gegenreaktionen und Verdacht auf unangemessenen Einfluss ausgelöst. Der Chefstaatsanwalt des Zentralen Bezirks von Seoul bot seinen Rücktritt an, während die Opposition den Rücktritt des Justizministers fordert.

Teresa Peramato appeared Friday before the Senate Justice Commission and declined to provide further details on meetings between Leire Díez and prosecution officials.

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The Seoul Western District Prosecutors Office announced Wednesday it will form an 11-member team to investigate the Seosomun Overpass collapse that killed three people and injured three others.

Abgeordnete der Hauptoppositions-Partei People Power Party aus Südkorea hielten am Dienstag eine Kundgebung in Seoul ab, um die Entscheidung der Staatsanwaltschaft zu verurteilen, nicht in Berufung zu gehen in einem hochkaratigen Korruptionsfall im Bereich der Stadtentwicklung, der mit Präsident Lee Jae-myung in Verbindung steht. Der Protest entsteht inmitten von Kontroversen über angebliche staatliche Einmischung beim Versäumen der Berufungsfrist. Der Fall betrifft Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten in einem Immobilienprojekt in Seongnam während Lees Zeit als Bürgermeister.

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Jung Jin-woo, Leiter des Zentralen Bezirksstaatsanwaltschafts Seoul, hat seinen Rücktritt angeboten, um gegen die Entscheidung zu protestieren, kein Berufungsverfahren in einem hochkarätigen Entwicklungs-Skandal einzuleiten. Dieser Schritt erfolgt nur vier Monate nach Amtsantritt und stimmt mit der Meinung des Justizministeriums überein, dass der Fall keine Berufung rechtfertige. Der Skandal hängt mit der Amtszeit von Präsident Lee Jae-myung als Bürgermeister von Seongnam zusammen.

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