Öffentliche Finanzen

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French deputies voting on budget increases in a parliamentary session, with financial documents and renewable energy icons.
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Abgeordnete stimmen Haushaltsausgaben für 2026 zu

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Abgeordnete in der Finanzkommission haben mehrere Ausgabensteigerungen im Haushaltsentwurf für 2026 genehmigt, die von Hunderten Millionen bis zu Milliarden Euro reichen. Diese Änderungen zielen auf Genossenschaftskellereien, soziales Leasing und erneuerbare Energien ab. Während die Einnahmen-Sektion weiter in Sitzung ist, stehen diese Erhöhungen im Kontrast zu den geplanten Einsparungen der Regierung.

Der französische Staat verzeichnete 2025 ein Defizit von 125 Milliarden Euro, einen Rückgang um 31,6 Milliarden gegenüber 2024, dank robuster Steuereinnahmen, teilte Bercy am 3. Februar mit. Diese Verbesserung, die stärkste seit 2020, verbirgt nach wie vor anhaltende Schuldenpressuren. Die öffentlichen Ausgaben blieben stabil, während die Einnahmen die Prognosen übertrafen.

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Der Rechnungshof von Kolumbien enthüllte in seinem Bericht „Finanzielle Nachhaltigkeit kolumbianischer öffentlicher Universitäten 2019-2024“, dass nur eine der 34 öffentlichen Universitäten des Landes finanzielle Autarkie erreicht. Die Studie hebt eine hohe Konzentration von Ressourcen in vier Hauptinstitutionen hervor, die regionale Ungleichheiten verschärft. Zudem beläuft sich die Pensionsverbindlichkeit des Systems 2024 auf 10,3 Billionen Pesos.

Die Ministerin für öffentliche Rechnungen möchte ein Projekt zur Lohnsteuer starten, die jährlich mehr als 17 Milliarden Euro einbringt. Diese Maßnahme, die 1948 eingeführt wurde, löste intensive Debatten in der Nationalversammlung während der Prüfung des Gesetzesentwurfs zur Finanzierung der Sozialversicherung aus. Trotz zahlreicher Änderungsanträge wurde bisher keine Reform verabschiedet.

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