Abgeordnete in der Finanzkommission haben mehrere Ausgabensteigerungen im Haushaltsentwurf für 2026 genehmigt, die von Hunderten Millionen bis zu Milliarden Euro reichen. Diese Änderungen zielen auf Genossenschaftskellereien, soziales Leasing und erneuerbare Energien ab. Während die Einnahmen-Sektion weiter in Sitzung ist, stehen diese Erhöhungen im Kontrast zu den geplanten Einsparungen der Regierung.
Am 13. November 2025 wurde die Prüfung des Abschnitts 'Einnahmen' des Haushaltsentwurfs für 2026 (PLF) in der Nationalversammlung wieder aufgenommen, während Abgeordnete in der Finanzkommission den Abschnitt 'Ausgaben' fast vollständig geändert hatten. Laut Le Figaro stimmten diese Gesetzgeber erhebliche Erhöhungen im Vergleich zur ursprünglichen Version der Regierung ab, die hier Hunderte Millionen Euro, dort eine Milliarde und manchmal zwei Milliarden umfassen.
Ein zentrales Thema des PLF ist die Zuweisung von Mitteln zu Staatsaufgaben wie Verteidigung, Sicherheit oder Ökologie, während Kürzungen geplant werden. Die Regierung zielte auf Einsparungen von etwa 10 Milliarden Euro im Vergleich zum Basis-Ausgabetrennen ab. Die Abgeordneten folgten diesem Ansatz jedoch nicht und wählten Erhöhungen in spezifischen Sektoren. Zu den angenommenen Maßnahmen gehören zusätzliche Mittel für Genossenschaftskellereien, soziales Leasing und erneuerbare Energien, wie im Titel des Artikels angegeben.
Diese Änderungen finden inmitten angespannter Haushaltsdebatten statt, mit über 3800 Änderungsanträgen insgesamt zu besprechen. Die Überprüfung der Ausgaben durch die Kommission hebt eine Abweichung von der Exekutive hervor, die das öffentliche Defizit reduzieren möchte. Es gibt keine wesentlichen Widersprüche zwischen den Quellen, die den Fortschritt der Arbeiten und die Verschiebung hin zu höheren Ausgaben bestätigen. Diese Abstimmungen könnten das endgültige Haushaltsgleichgewicht erschweren, da der Text an den Senat und den Gemeinsamen Ausschuss gehen muss.