Sudan

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Illustration of displaced families fleeing El Fasher in Sudan, amid rising famine and humanitarian crisis, with aid workers providing assistance in a war-torn landscape.
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El Fasher’s fall deepens Sudan’s humanitarian catastrophe as aid groups warn of famine and mass displacement

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Sudan’s war has turned El Fasher into the epicenter of the world’s largest humanitarian crisis, with about 30 million people now in need of aid. After months under siege, the Rapid Support Forces seized the city this fall, sending tens of thousands toward Tawila as malnutrition and disease surge.

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty führte separate Gespräche mit UN-Generalsekretär António Guterres und dem Gaza-Vertreter Nickolay Mladenov, in denen er einen vollständigen israelischen Rückzug aus Gaza, den Einsatz einer internationalen Stabilisierungskraft und einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Sudan forderte. Er betonte die Notwendigkeit, den Rafah-Übergang wieder zu öffnen und das Nationale Komitee für die Verwaltung Gazas als temporäre Übergangsbehörde zu unterstützen. Guterres lobte die Rolle von Präsident Abdel Fattah Al-Sisi beim Erhalt der Sicherheit inmitten komplexer regionaler Herausforderungen.

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Ehemaliger Ministerpräsident Carl Bildt hat im Lundin-Oil-Prozess am Stockholmer Bezirksgericht über die Aktivitäten des Unternehmens im Sudan ausgesagt. Er beschrieb das Unternehmen als positive Kraft in einer komplizierten Konfliktzone und stellte Berichte über Missbräuche infrage. Die Anklage betrifft mutmaßliche Beihilfe zu Kriegsverbrechen von 1999 bis 2003.

Sudan’s war has killed tens of thousands and uprooted millions, with the United Nations’ humanitarian chief warning that Darfur has become an epicenter of human suffering. Donor retrenchment — including reduced U.S. foreign aid — has deepened the shortfall for relief operations, while regional powers’ backing of rival forces has helped fuel the conflict.

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Sudanesische Flüchtlinge in Äthiopien müssen monatliche Strafen von 300 Dollar für Visaverlängerungen zahlen, inmitten von Krieg und Einkommensmangel. Äthiopien beherbergt seit Ausbruch des Konflikts über 100.000 Sudaner. Behörden verlangen 100 Dollar für Verlängerungen und verhängen 300-Dollar-Strafen für Überziehung, was ihre humanitären Herausforderungen verschärft.

Die sudanesische Armee und die Rapid Support Forces nähern sich einem humanitären Waffenstillstandsabkommen nach intensiven Gesprächen in Kairo mit US-Unterstützung. Dieser Vorstoß erfolgt inmitten wachsenden internationalen Drucks nach Massakern in Fasher vergangene Woche. Der von den USA geführte Vorschlag umfasst einen dreimonatigen Waffenstillstand, gefolgt von Verhandlungen für einen umfassenden Frieden und politischen Dialog.

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Eine Woche nach der Einnahme der sudanesischen Stadt Al-Faschir durch die RSF-Miliz deuten Satellitenbilder auf anhaltende Massentötungen hin. Forscher der Yale University identifizierten Dutzende Ansammlungen von Objekten, die menschlichen Körpern ähneln. Tausende Zivilisten sollen hingerichtet worden sein, während Zehntausende weiterhin gefangen sind.

 

 

 

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