Al-Sisi bekräftigt volle Unterstützung für Souveränität Sudans und fordert Rechenschaft für Konfliktverbrechen

Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat am Donnerstag die volle Unterstützung Ägyptens für die Einheit und Souveränität Sudans bekräftigt und zum Ende der Verbrechen gegen das sudanesische Volk sowie zur Verantwortung der Verantwortlichen aufgerufen. Die Gespräche fanden bei einem erweiterten Treffen im Präsidentenpalast mit General Abdel Fattah al-Burhan, Vorsitzendem des Sudanesischen Übergangssouveränitätsrats, statt, bei dem beide Seiten übereinkamen, regionale und internationale Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens zu intensivieren.

Bei einem offiziellen Treffen im Präsidentenpalast am Donnerstag, dem 18. Dezember 2025, äußerte der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi Ägyptens Engagement, Sudan bei der Überwindung seiner aktuellen Krise zu unterstützen und die harten humanitären Bedingungen, die aus dem laufenden Konflikt resultieren, zu mildern. Al-Sisi betonte die Bereitschaft Ägyptens, alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um dem brüderlichen sudanesischen Volk zu helfen.

Botschafter Mohamed El-Shennawy, der offizielle Sprecher des Präsidenten, erklärte: „Beide Seiten betonten die Notwendigkeit, die Verbrechen gegen das brüderliche sudanesische Volk zu stoppen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.“

Die Gespräche befassten sich auch mit breiteren regionalen Sicherheitsfragen, insbesondere im Nilbecken und in der Horn von Afrika. Beide Führer bestätigten ihre identischen Vorstellungen zu nationalen Sicherheits prioritäten, insbesondere der Wassersicherheit, lehnten einseitige Maßnahmen im Becken des Blauen Nils entschieden ab und unterstrichen die Notwendigkeit, das Völkerrecht zu respektieren, um die Interessen aller Anrainerstaaten zu schützen.

General al-Burhan äußerte seine Wertschätzung für die kontinuierliche Unterstützung Ägyptens während der Krise und stellte fest, dass die Bemühungen Kairos die Tiefe der brüderlichen Beziehungen zwischen den beiden Nationen widerspiegeln. Die offizielle Begrüßung umfasste eine Ehrenwache und das Abspielen der Nationalhymnen, gefolgt von bilateralen Gesprächen zwischen den Delegationen und einem Mittagessen, das Al-Sisi zu Ehren des sudanesischen Führers ausrichtete.

Dieses Treffen findet inmitten regionaler Spannungen statt, da Sudan mit einem internen Konflikt ringt, der die Stabilität in der Region bedroht.

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