Videobeweis

Folgen
Futuristic illustration of FIFA's AI 3D player avatars and semi-automated offside technology in action during a 2026 World Cup match.
Bild generiert von KI

FIFA kündigt KI-3D-Avatare für Abseitsentscheidungen bei WM 2026 an

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die FIFA wird KI-gestützte 3D-Avatare aller Spieler bei der WM 2026 erstellen, um die halbautomatisierte Abseitstechnologie zu verbessern. Die Initiative, die auf der CES in Las Vegas angekündigt wurde, zielt darauf ab, die Genauigkeit bei schnellen oder verdeckten Bewegungen zu steigern und ansprechendere Bilder für Fans zu bieten. In Partnerschaft mit Lenovo plant die FIFA auch, allen Teams KI-Tools anzubieten, um das Spielfeld zu nivellieren.

Das International Football Association Board (Ifab) hat Vorschläge für erweiterte Befugnisse der Videoschiedsrichter beschlossen. Diese umfassen Überprüfungen falscher Eckballentscheidungen und fehlerhafter Kartenvergaben, sofern das Spiel nicht verzögert wird. Die Änderungen könnten bei der Fußball-WM 2026 und in der Bundesliga ab der nächsten Saison gelten.

Von KI berichtet

Das Key Match Incidents Panel der Premier League hat festgestellt, dass Everton in der 1:0-Niederlage gegen Arsenal am 20. Dezember 2025 einen Elfmeter hätte bekommen sollen. Der Vorfall betraf Arsenal-Verteidiger William Saliba, der den Stiefel des Everton-Stürmers Thierno Barry im Strafraum in der 57. Minute traf. Das Panel stimmte 3:2 dafür ab, dass Schiedsrichter Sam Barrotts Entscheidung auf dem Platz falsch war und VAR-Offizieller Michael Salisbury eine Überprüfung hätte anregen sollen.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen