Ferraris VSC-Strategie stößt nach GP Australien auf scharfe Kritik

Ferraris Entscheidung, während der Virtual-Safety-Car-Phasen beim GP Australien 2026 draußen zu bleiben — wo Mercedes wie in unserem Rennbericht detailliert einen 1-2-Sieg holte — stieß auf Kritik, weil sie die Bahnposition einem spannenden Duell mit Mercedes vorzog. Podcast-Moderator Will Buxton kritisierte den Entscheid, während Lando Norris und Max Verstappen inmitten ihres Duells auf der Strecke eine herzerwärmende Geste nach dem Rennen austauschten.

Wie in unserem Rennbericht zum Australian GP beschrieben, führte Charles Leclerc früh kurz an der Spitze, bevor Ferrari darauf verzichtete, beide Autos während der durch Isack Hadjar (Runde 12) und Valtteri Bottas (Runde 19) ausgelösten VSCs einzuboxen. Lewis Hamilton hinterfragte die Strategie über Teamfunk: „Mindestens einer von uns hätte reinkommen sollen!“ ↵↵Auf dem Podcast Up To Speed verurteilte der ehemalige F1-Moderator Will Buxton die Entscheidung: „Ich denke, sie wollten einfach die Bahnposition, um die Kontrolle über das Rennen zu haben... Aber [es] hat uns potenziell ein wirklich gutes Rennen zwischen Ferrari und Mercedes vorenthalten.“ Er sprach sich für Hamiltons Idee einer Split-Strategie aus und verwies auf McLarens Patzer in Katar im Vorjahr. Teamchef Fred Vasseur verteidigte den Entscheid, und Buxton gab zu, dass niemand vorhergesehen hatte, dass die Reifen so lange halten würden, was Mercedes längere Stints ermöglichte. ↵↵Buxton lobte außerdem Hamiltons zunehmende Sicherheit im Ferrari, mit dem er sich fast aufs Podest fuhr. In der Zwischenzeit verteidigte Lando Norris den fünften Platz gegen Max Verstappen über mehrere Runden, wobei die beiden nach dem Rennen freundliche Wellen austauschten. Fans auf Reddit feierten den Moment: „Immer schön, Fahrer so freundlich zu sehen“, und „‚Guter Kampf, Kumpel, ich hatte Spaß‘-Gesten.“ ↵↵Das Wochenende leitet zum Großen Preis von China am 13.–15. März über, inklusive des ersten Sprints der Saison.

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