Merlín Díaz, eine 30-jährige Friseurin aus Lomas de Zamora, nahm sich das Leben, indem sie Salzsäure trank, nachdem sie ihre Ersparnisse durch einen Betrug von drei Roma-Frauen verloren hatte. In einem Brief an ihren Ehemann verabschiedete sie sich von ihren Liebsten, bat um Verzeihung und nannte die Verantwortlichen. Die Polizei untersucht den Fall, die Verdächtigen sind als Mirta Noemí Mitrovich, Nancy Marina Yovanovich und María Silvia Mitrovich identifiziert.
Merlín Díaz, 30 Jahre alt, arbeitete als Friseurin in Lomas de Zamora, im Vorort von Buenos Aires. Berichten zufolge sprachen drei Roma-Frauen sie in ihrem Salon an und überzeugten sie davon, dass ein „böser Fluch“ gegen sie gerichtet sei, was sie dazu brachte, ihre Ersparnisse für ein angebliches Schutzritual auszuhändigen. Die identifizierten Frauen sind Mirta Noemí Mitrovich, Nancy Marina Yovanovich und María Silvia Mitrovich. Díaz nahm kurz vor ihrem Tod ein dramatisches Video auf, in dem sie die Betrügerinnen konfrontierte, zu dem TN Zugang erhielt. Am 5. März 2026 nahm sie eine Flasche Salzsäure zu sich und starb. In dem Brief an ihren Ehemann verabschiedete sie sich von ihren Liebsten, bat um Verzeihung und wies direkt auf jene hin, die sie betrogen hatten. Der Vorfall hat in der Gegend Aufmerksamkeit erregt und unterstreicht die Gefahren von Betrügereien, die auf Volksglauben spekulieren. Die Polizei von Lomas de Zamora hat eine Untersuchung wegen Betrugs eingeleitet, obwohl in den verfügbaren Quellen keine spezifischen Fortschritte detailliert werden. Es gibt keine Erwähnungen zusätzlicher Motive oder eines vorherigen Kontexts für das Opfer über das Berichtete hinaus.