Narela Barreto, 27 Jahre alt aus Buenos Aires, wurde am 29. Januar 2026 in der Metropolregion Los Angeles tot aufgefunden, Tage nachdem sie auf dem Weg zur Arbeit verschwunden war. Ihre Familie, am Boden zerstört, vermutet einen Überfall und sammelt Geld, um ihren Leichnam nach Argentinien zu repatriieren. Die Untersuchung läuft ohne klare Angaben zur Todesursache weiter.
Narela Micaela Márquez Barreto, 27, geboren in Banfield, Lomas de Zamora, zog vor zwei Jahren nach Los Angeles, um Arbeit zu finden. Sie arbeitete als Kellnerin in einer Bar und lebte allein in einer Downtown-Wohnung. Zuvor in Argentinien war sie Übersetzerin und half in einem Familienkiosk. Ihre erste Reise in die USA war zur Hochzeit einer Freundin, doch sie blieb. Am 23. Januar 2026 wurde Narela zuletzt gesehen, als sie in ein Mitfahrunternehmen-Fahrzeug stieg, um zur Arbeit zu fahren. An dem Tag schickte sie ihrer Mutter eine Nachricht mit ihrer Route, dann schwieg sie. Ihr Telefon blieb bis mittags an, dann aus. Eine Nachbarin sah sie einsteigen. Freunde meldeten sie am 25. Januar als vermisst. Die Familie kontaktierte die argentinische Botschaft in den USA und beauftragte Privatdetektive. Immigration and Customs Enforcement (ICE) bestätigte, dass sie nicht festgehalten wurde. Am 29. Januar wurde ihr Leichnam nach intensiven Suchen in der Metropolregion Los Angeles gefunden. Es gab keine sofortigen Details zum genauen Ort oder Umständen. Ihre Wohnung war unberührt, ohne Spuren von Gewalt oder Diebstahl. Behörden prüften Überwachungskameras des Gebäudes und der Umgebung. Narela hatte kürzlich den Job gewechselt, was die Nachverfolgung ihres Arbeitstages erschwerte. Die Familie spekulierte: Ihr Bruder glaubt an einen Überfall auf dem Weg zur Arbeit. Ihr Pastor Emanuel Picone beschrieb ihren labilen emotionalen Zustand Monate zuvor und eine Audio-Nachricht um Hilfe. Reaktionen umfassten Trauerbotschaften: Bruder Santiago Barreto schrieb: „Por siempre y para siempre en mi corazón, te voy a extrañar para toda mi vida. Te amo, descansa en paz, hermanita“ [Für immer und ewig in meinem Herzen, ich werde dich mein ganzes Leben vermissen. Ich liebe dich, ruhe in Frieden, Schwesterchen]. Cousine Ayelén sagte: „Me vas a doler toda la vida, dame fuerzas porque ya no puedo más. Vas a ser mi ángel más hermoso, volá alto, prima“ [Du wirst mir ein Leben lang wehtun, gib mir Kraft, denn ich halte es nicht mehr aus. Du wirst mein schönster Engel sein, fliege hoch, Cousine]. Freundin Milagros Cuello forderte: „Descansa en paz, hermosa Nare. Justicia por Narela, que no quede en la nada“ [Ruhe in Frieden, schöne Nare. Gerechtigkeit für Narela, lass es nicht untergehen]. Die Untersuchung schließt ein Verbrechen nicht aus, doch die Todesursache ist unbestätigt. Die Familie sammelt Spenden zur Repatriierung.