Matilda López Sanzetenea, eine Studentin der Universität Buenos Aires im Fach Design von Bild und Ton, starb nach einem Sturz von einem Balkon im zweiten Stock im Viertel San Telmo. Ihre Familie vermutet einen Femizid und deutet auf ihren Freund hin, der weiterhin in Haft bleibt. Die Behörden analysieren Videoaufnahmen des Sturzes, um die Umstände zu klären.
Matilda López Sanzetenea, auch bekannt als Matilda Lily López Sanzetenea, war im Februar 2025 in Argentinien angekommen, um Design von Bild und Ton an der Universität Buenos Aires zu studieren. Am 7. November 2025 verlor die junge Bolivianerin ihr Leben, nachdem sie von einem Balkon im zweiten Stock in einer Wohnung im Buenos-Aires-Viertel San Telmo gestürzt war.
Die Familie des Opfers aus Tarija in Bolivien hat berichtet, dass Matilda ständige Aggressionen von ihrem Partner erlitten habe, einem Mann mit den Initialen N.C.C., der seit dem Vorfall in Haft ist. Pablo López, der Vater der jungen Frau, fordert, dass der Fall als Femizid untersucht wird, und erklärt, der Freund sei 'toxisch und habe sie verfolgt'. Das Paar hatte sich in Tarija kennengelernt, bevor Matilda ins Land kam, um zu studieren.
Die Behörden in Buenos Aires rekonstruieren die Ereignisse mit neuen Beweisen, einschließlich Videoaufnahmen des Sturzes, die sie analysieren, um die Verantwortung des Häftlings zu klären. In der Zwischenzeit haben Matildas Angehörige herzzerreißende Nachrichten in sozialen Medien gepostet und ihren Kummer über den Verlust der Studentin zum Ausdruck gebracht.
Dieser tragische Vorfall hat Bedenken hinsichtlich geschlechtsspezifischer Gewalt geweckt, wobei die Familie darauf besteht, dass es kein Unfall war. Die Untersuchung läuft weiter, um die genauen Umstände des Todes zu klären.