4-jähriger Junge deckt Mord in Jhansi-Fall mit fingiertem Suizid auf

In Jhansi, Uttar Pradesh, hat der 4-jährige Sohn der 25-jährigen Monika alias Roli Dubey den verdächtigen Tod als Mord enthüllt, indem er seinen Vater und seine Tante des Übergriffs beschuldigte. Die Aussage des Kindes deutet darauf hin, dass es kein Suizid war. Die Polizei wartet auf den Obduktionsbericht.

Der Tod von Monika alias Roli Dubey, die am 26. Februar 2020 Shivam Dubey in der Nagarriya Kuwa-Nachbarschaft in Jhansi heiratete, hat die Familie schockiert. Das Paar hat einen 4-jährigen Sohn namens Om, und es gab Streitigkeiten über Schulgeld und Ausgaben des Kindes. Shivam hatte einen privaten Job und war zwei Monate in Bangalore gewesen, kehrte vor drei Tagen zurück.

Am Dienstagabend wurde ein Streit über Geld telefonisch von Schwägerin Komal Pandey geschlichtet. Am Mittwochmorgen um 10 Uhr rief Monika per Video an und zeigte Missbrauch durch ihre Schwiegermutter und Schwägerin. Sie legte das Telefon ans Fenster; die Schwägerin stieß sie, was zu Schlägen durch Ehemann und Schwägerin führte. Als Komal fragte „Warum schlagt ihr sie?“, wurde der Anruf unterbrochen.

Mittags rief Shivam an und sagte, Monika habe Gift geschluckt, doch sie fuhren erst um 16 Uhr ins Krankenhaus, wo ihr Zustand als schwerwiegend gemeldet wurde. Die Familie von Komal kam am Donnerstag um 7 Uhr morgens, stoppte die Begräbnisvorbereitungen und rief die 112 an. Die Schwägerin war geflohen.

Om sagte: „Sie haben Mamma Gift gegeben, Tante und Papa haben sie sehr geschlagen... Wir haben ihren Streit gesehen. Papa hat Mamma geschlagen und Tante auch. Jetzt ist Mummy tot.“ Der Leiter der City Kotwali, Vidyasagar, sagte, Monika habe nach dem Streit Gift genommen und sei nach Rückkehr aus dem Krankenhaus zu Hause gestorben. Die Leiche wurde zur Obduktion geschickt; es liegt noch keine formelle Anzeige vor. Die Familie fordert Gerechtigkeit.

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