Eine solidarische Karawane, organisiert von Daniel Malnatti, reiste von Río Grande nach Ushuaia und endete mit Geschenken und Lächeln in der Suppenküche 'Copa de Leche'. Auf dem Weg gab es ein spontanes Auftritt von Nahuel Pennisi und unschätzbare Hilfe der örtlichen Feuerwehr. Die Veranstaltung zum Weihnachten hebt den Gemeinschaftsgeist in der südlichsten Stadt der Welt hervor.
Daniel Malnatti führte eine solidarische Karawane an, die von Río Grande nach Ushuaia, bekannt als das Ende der Welt, aufbrach. Die Reise, in Fotos und Videos von Telenoche festgehalten, zielte darauf ab, bedürftigen Gemeinschaften vor Weihnachten Freude zu bringen.
In Ushuaia traf die Karawane in der Suppenküche 'Copa de Leche' ein, die von Sulma Paredes geleitet wird, einer Frau, die sich dem Unterstützen ihres Viertels widmet. Dort wurden Geschenke verteilt, was zahlreiche Lächeln bei den Empfängern auslöste. Paredes, die sich als jemand beschreibt, der 'das Viertel auf seinen Schultern trägt', äußerte ihren Dank für die Initiative.
Entlang der Strecke genoss die Gruppe einen spontanen Auftritt des Musikers Nahuel Pennisi, der der Reise Wärme verlieh. Die örtliche Feuerwehr leistete auch unschätzbare Hilfe und sicherte den Erfolg der Mission. Diese solidarische Initiative unterstreicht die Bedeutung der Gemeinschaftsarbeit in abgelegenen Gebieten wie Feuerland, wo solche Aktionen soziale Bindungen in der Feiertagszeit stärken.