Solidarität
Kolumbien ordnet nach Flugzeugabsturz in Putumayo dreitägige Staatstrauer an
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Nach dem Absturz einer Hercules-Maschine der kolumbianischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte am 23. März 2026 in Puerto Leguízamo, Putumayo, bei dem 69 Uniformierte ums Leben kamen, hat Präsident Gustavo Petro eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, und landesweit werden militärische Ehrenbezeugungen abgehalten, begleitet von ähnlichen Maßnahmen regionaler Behörden.
Das Komitee des Ancianato Santa Teresa de Bruselas in Pitalito bestätigte den Tod von Pedro Pablo Loaiza Fierro, einem älteren Mann, dessen Geschichte der Vernachlässigung die Gemeinschaft im vergangenen Jahr bewegt hatte. Loaiza war im August 2025 in einem Rollstuhl bei der örtlichen Polizeistation angekommen, ohne Familie oder eine Bleibe. Nachdem er humanitäre Hilfe erhalten hatte, wurde er im Pflegeheim untergebracht, wo er bis zu seinem Tod betreut wurde.
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Präsidentin Claudia Sheinbaum gab bekannt, dass sie persönlich 20.000 Pesos an „Humanidad con América Latina“ gespendet hat, die von ihrem Vorgänger Andrés Manuel López Obrador geförderte Vereinigung zur Unterstützung Kubas. Sie enthüllte dies während ihrer Morgenkonferenz am 30. März und verwies auf frühere Schwierigkeiten mit dem Bankkonto. Auch Senator Gerardo Fernández Noroña leistete einen Beitrag in Höhe von 64.000 Pesos.
In Brüssel fördern belgische Vereine aus verschiedenen sozialen Sektoren, politische Kräfte und lateinamerikanische Bewohner eine Solidaritätskampagne mit Kuba angesichts der eskalierenden US-Aggression. Die Initiative hat das Hauptquartier der Europäischen Kommission erreicht.
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In Lima haben Peruaner und in Peru lebende Kubaner an einer Demonstration teilgenommen gegen den Versuch der USA, die Öllieferungen nach Kuba abzuschneiden, mit dem Ziel, die Wirtschaft zu lähmen und das Überleben der Menschen zu bedrohen.
Der kubanische Botschafter in Kolumbien hat das Kondolenzbuch für den Tod venezolanischer und kubanischer Patrioten in Caracas am 3. Januar bei US-Militärbombardements am 13. Januar in Bogotá unterzeichnet. Diese diplomatische Geste unterstreicht die Solidarität zwischen verbündeten Nationen.
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Nach der verspäteten Verschiebung des Spiels der 16. Runde der Coupe de France zwischen Sochaux und RC Lens aufgrund der Wetterbedingungen boten viele Bewohner von Montbéliard Unterkunft und Erfrischungen den gestrandeten Lens-Anhängern an. Trotz eines Präfekturverbots hatten die Fans das Wetter getrotzt, um zu reisen. Diese herzliche Initiative unterstreicht eine schöne Welle der Solidarität im Fußball.
Solidaritätskonvoi trifft mit medizinischer Hilfe in Havanna ein
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