In Lima haben Peruaner und in Peru lebende Kubaner an einer Demonstration teilgenommen gegen den Versuch der USA, die Öllieferungen nach Kuba abzuschneiden, mit dem Ziel, die Wirtschaft zu lähmen und das Überleben der Menschen zu bedrohen.
Am 9. Februar in Lima, Peru, organisierte eine Gruppe von Peruanern und in dem Land lebenden Kubanern einen Protest, um die US-Aktionen abzulehnen, die darauf abzielen, die Öllieferungen nach Kuba zu stören. Laut Prensa Latina zielt diese US-Maßnahme darauf ab, die kubanische Wirtschaft zu schwächen und das Leben ihrer Menschen zu gefährden. Die Demonstration unterstreicht die internationale Solidarität mit Kuba gegen das, was die Teilnehmer als wirtschaftliche Aggression betrachten. Es wurden keine weiteren Details zur Teilnehmerzahl oder zu spezifischen Reden berichtet, aber das Ereignis hebt Bedenken bezüglich auswärtiger Politiken hervor, die die Stabilität der Insel beeinflussen. Solche Proteste spiegeln die anhaltenden Spannungen in den US-Kuba-Beziehungen wider, mit Auswirkungen auf Migrantengemeinschaften in Lateinamerika.