In Moskau traf der russische Präsident Wladimir Putin den kubanischen Außenminister Bruno Rodríguez und versprach der Inselnation Unterstützung inmitten der US-Blockade und Ölblockade, die zu Stromausfällen und schweren Treibstoffknappheiten geführt haben. Der russische Außenminister Sergei Lawrow drängte die USA, diese Maßnahmen zu beenden. Rodríguez äußerte Bedenken über den Verfall der internationalen Ordnung.
Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, traf der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez in Moskau mit hochrangigen russischen Beamten zusammen, darunter Präsident Wladimir Putin. Putin bekräftigte seine Unterstützung für Kuba angesichts der US-Wirtschaftsblockade und Ölblockade, die die Energieversorgungsprobleme auf der karibischen Insel verschärft haben. nnDer russische Außenminister Sergei Lawrow forderte die Vereinigten Staaten auf, die Blockade und den Ölboykott aufzuheben, und wies darauf hin, wie diese Politik Kuba mit Stromausfällen und schweren Treibstoffknappheiten kämpfen lasse. Das Treffen findet statt inmitten zunehmender internationaler Spannungen, wobei Kuba Verbündete sucht, um US-Sanktionen entgegenzuwirken. nnWährend des Gesprächs äußerte Rodríguez Bedenken über den Verfall der internationalen Ordnung. Er erklärte: „Wir teilen eine große Sorge über den Verfall der internationalen Ordnung, die bereits ungerecht und prekär war, aber heute durch die Praktiken der US-Regierung ersetzt wird, durch Plünderungs- und Besetzungsoperationen natürlicher Ressourcen, totale Übertretung des Völkerrechts und Missachtung der Vereinten Nationen, was nicht nur die gegenwärtige Ordnung, den Multilateralismus, die Vereinten Nationen und andere bedroht, sondern auch die Souveränität und Sicherheit aller Staaten ohne Ausnahme.“ nnDie Erklärung unterstreicht die strategische Allianz zwischen Russland und Kuba, die in den letzten Jahren Kooperationen im Energiesektor und im Handel umfasst hat. Es wurden bei dieser Gelegenheit keine spezifischen Hilfszusagen gemacht, doch die russische Unterstützung stärkt Kubas Position in internationalen Foren gegen einseitige Sanktionen.