Menschenrechtsorganisation lehnt Ölabblockade gegen Kuba ab

Der Direktor der peruanischen Menschenrechtsorganisation (Aprodeh), Eduardo Caceres, hob den internationalen Konsens über die Illegalität der Energieblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba hervor, die die dortige Bevölkerung stark beeinträchtigt.

In Lima am 16. Februar betonte Eduardo Caceres, Direktor der peruanischen Menschenrechtsorganisation (Aprodeh), den breiten globalen Konsens, der die Energieblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba für illegal hält. Diese Blockade schränkt laut Caceres den Zugang der kubanischen Bevölkerung zu essenziellen Energie-Ressourcen stark ein.  nnDie Aussage von Caceres unterstreicht die Ablehnung dieser Maßnahmen durch Aprodeh und stimmt mit internationalen Ansichten überein, die die Blockade als Menschenrechtsverletzung betrachten. Die peruanische Organisation, bekannt für ihr Engagement in Lateinamerika, nutzt diese Gelegenheit, um auf die Härten durch Energiebeschränkungen hinzuweisen.  nnDiese Erklärung erfolgt inmitten weltweit zunehmender Forderungen nach Ende des Embargos, wobei keine spezifischen Details zu zukünftigen Schritten von Aprodeh genannt wurden.

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