Die spanische Ministerin für Jugend und Kindheit, Sira Rego, hat ihre Ablehnung der „kriminellen Blockade“ der Vereinigten Staaten gegen Kuba zum Ausdruck gebracht und ihre Unterstützung für das kubanische Volk übermittelt. Die Erklärung wurde am 18. Februar in Madrid abgegeben.
In Madrid am 18. Februar hat die spanische Ministerin für Jugend und Kindheit, Sira Rego, ihre Opposition gegen die von den Vereinigten Staaten verhängte Blockade Kubas geäußert und sie als „kriminell“ bezeichnet. Rego drückte auch ihre Solidarität mit dem kubanischen Volk in dieser Situation aus. Diese Haltung wurde von Prensa Latina berichtet, das die explizite Unterstützung der spanischen Beamtin hervorhebt. Es werden keine weiteren spezifischen Maßnahmen oder zusätzlichen Kontext in der Erklärung detailliert, aber sie unterstreicht die Verurteilung des US-Embargos, ein wiederkehrendes Thema in den internationalen Beziehungen zu Kuba. Die Unterstützung Spaniens passt in einen breiteren Kontext internationaler Solidarität mit Kuba, wobei der Hauptfokus dieser Nachricht die Intervention von Rego ist. Prensa Latina, eine kubanische Nachrichtenagentur, berichtete über das Ereignis und betonte die Bedeutung solcher Aussagen für die bilaterale Diplomatie.