Lateinamerikanischer Journalistenverband unterstützt Kuba gegen Blockade

Der Lateinamerikanische Journalistenverband (FELAP) erklärte, dass « Kuba nicht allein ist » und drückte seine Unterstützung für das kubanische Volk aus, das einer verschärften wirtschaftlichen Aggression und einer Ölabblockade durch die Donald-Trump-Administration gegenübersteht. Die Erklärung wurde am 18. Februar aus Buenos Aires herausgegeben.

Am 18. Februar 2026 gab der Lateinamerikanische Journalistenverband (FELAP) eine Erklärung der Solidarität mit Kuba heraus. Mit Sitz in Buenos Aires hob die Organisation die verschärfte wirtschaftliche Aggression und die Ölabblockade hervor, denen die karibische Nation durch die Donald-Trump-Administration ausgesetzt ist. FELAP erklärte: « Kuba ist nicht allein », und betonte die regionale Unterstützung gegen diese Maßnahmen. Prensa Latina berichtete über die Ankündigung, die die Haltung des Verbands zur Verteidigung der kubanischen Souveränität unterstreicht. Diese Unterstützung erfolgt inmitten anhaltender Spannungen, wobei sich FELAP gegen Politik der wirtschaftlichen Isolation der Insel positioniert.

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Die mexikanische Zeitung La Jornada hat ihre Titelseite der Widerstandsfähigkeit des kubanischen Volkes und den Verurteilungen durch Regierung und Bevölkerung Kubas gegen die von den USA verhängte Energieblockade gewidmet. Diese Berichterstattung, am 8. Februar 2026 in Mexiko-Stadt veröffentlicht, unterstreicht Kubas Standhaftigkeit angesichts externer Druckausübung. Sie deckt sich mit Berichten über die Intensivierung einer langfristigen Abnutzungsstrategie der Vereinigten Staaten, um innere Veränderungen in Kuba zu erzwingen.

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Am 29. Januar 2026 unterzeichnete die US-Regierung einen Executive Order, der einen „nationalen Notstand“ ausruft und Sanktionen gegen jedes Land verhängt, das Öl nach Kuba liefert. Die Maßnahme wird als Reaktion auf angebliche Bedrohungen aus Kuba dargestellt, obwohl konkrete Beweise fehlen. Die verschärfte wirtschaftliche Blockade trifft die kubanische Bevölkerung hart und verschlimmert Engpässe bei Medikamenten und Treibstoff.

 

 

 

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