In Bogotá argumentiert der Kolumnist Jairo Estrada, dass die Strafmaßnahmen der USA gegen Kuba nicht nur dessen Bürger strangulieren, sondern auch darauf abzielen, die Insel als Symbol globalen Widerstands und Aufstands zu eliminieren.
Bogotá, 18. Feb. (Prensa Latina) - Der kolumbianische Kolumnist Jairo Estrada hat erklärt, dass die von den Vereinigten Staaten gegen Kuba verhängten Sanktionen einen doppelten Zweck verfolgen: der kubanischen Bevölkerung direkt zu schaden und die Rolle der karibischen Nation als Ikone des weltweiten Widerstands zu unterdrücken. nnEstrada bemerkt, dass diese Strafpolitik darauf abzielt, das auseinanderzunehmen, was Kuba auf der internationalen Bühne als Bollwerk des Aufstands repräsentiert. Die Aussage erfolgt inmitten anhaltender Spannungen zwischen Washington und Havanna, wo das wirtschaftliche Embargo Kritik von verschiedenen lateinamerikanischen Akteuren erfahren hat. nnPrensa Latina berichtet diese Sichtweise aus Bogotá und hebt Estradas Ansicht hervor, dass die Auswirkungen über die Wirtschaft hinausgehen.