Kubaner in Venezuela verurteilen bewaffnete Aggression der USA gegen Kuba

Der Verband der in Venezuela ansässigen Kubaner (Accreven) hat die jüngste bewaffnete Aggression und den Versuch einer Söldnerinfiltration aus den Vereinigten Staaten gegen Kuba scharf verurteilt.

In Caracas am 27. Februar hat der Verband der in Venezuela ansässigen Kubaner (Accreven) eine starke Verurteilung der jüngsten bewaffneten Aggression und des Versuchs einer Söldnerinfiltration aus den Vereinigten Staaten gegen Kuba ausgesprochen. Diese Erklärung hebt die Bedenken der kubanischen Gemeinschaft im Ausland hinsichtlich solcher Aktionen hervor. Accreven betonte die vollständige Verurteilung dieser Ereignisse, wie von Prensa Latina berichtet. In der anfänglichen Erklärung wurden keine weiteren Details zum spezifischen Vorfall genannt.

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Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez erklärte, dass angesichts neuer US-Drohungen und Sanktionen kein Aggressor, egal wie mächtig er sein mag, in Kuba auf Kapitulation stoßen werde. Er betonte den Entschluss des Volkes, die Souveränität zu verteidigen. Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla bezeichnete die Maßnahmen als verwerflich.

Von KI berichtet

Roberto Morales Ojeda beschuldigte die Vereinigten Staaten, durch Sanktionen und Druck die totale Herrschaft über Kuba anzustreben.

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