Mosel-Gemeinde erstattet Friseurkosten für Haarspenden an Schwerbrandopfer

In L’Hôpital, Mosel, arbeitet die Gemeinde mit Friseuren zusammen, um für Haarschnitte erstattet zu werden, die für die Perückenherstellung für Schwerbrandopfer aus dem Crans-Montana-Brand gespendet wurden. Diese Initiative greift die Emotionen nach der Schweizer Tragödie am 1. Januar auf, bei der 41 Menschen starben und über 100 verletzt wurden. Spenden von mindestens 25 Zentimetern werden bis zu 50 Euro pro Person im Rathaus erstattet.

Der Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana, Schweiz, ereignete sich am 1. Januar und forderte 41 Todesopfer. Über 100 Menschen wurden verletzt, viele mit Verbrennungen an mehr als 60 % ihrer Körperoberfläche, was sie zu Schwerbrandverletzten macht. Unter den Opfern, größtenteils Jugendlichen, leiden viele unter dauerhaftem Haarausfall und trauern um ihr verändertes Aussehen. Spezialisierte Vereine fertigen Perücken aus Haarspenden an, um diesen Überlebenden zu helfen. Daraufhin haben Friseursalons Sammelaktionen begonnen. So bot in Isère eine Friseurin kostenlose Schnitte gegen eine Mindestspende von 20 Zentimetern. Die Gemeinde L’Hôpital mit 5000 Einwohnern in der Mosel hat diesen Ansatz aufgegriffen und kooperiert mit dem Friseurverband. Wer mindestens 25 Zentimeter Haare spendet, erhält den Schnittbetrag bis zu 50 Euro direkt im Rathaus erstattet. Die gesammelten Haare gehen an zwei spezialisierte Vereine. Die Aktion läuft bis April. Ein Manager eines teilnehmenden Salons sagte Le Parisien: «Bei uns in der Nähe ist Coline, eine junge Frau, die Verbrennungen in der Schweizer Diskothek erlitten hat. Ihr und den anderen jungen Opfern des Brandes wollen wir zeigen, dass sie nicht allein sind.» Dieser gemeinschaftliche Einsatz soll Opfer der Tragödie nah und fern unterstützen.

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