Adriano Imperador droht Betrüger nach R$15.000-Betrug an Mutter

Der ehemalige Fußballer Adriano Imperador hat auf Social Media einen Betrug angeprangert, der seine Mutter Rosilda Ribeiro betraf und zu einem Verlust von über 15.000 R$ führte. Er warnte seine Follower vor dem Betrug mit einer gefälschten WhatsApp-Nummer und stellte dem Kriminellen ein 24-Stunden-Ultimatum zur Rückzahlung des Geldes. Adriano schwor, den Täter zu jagen, und betonte, dass Familie tabu sei.

Am Nachmittag des 26. Januar 2026 veröffentlichte Adriano Imperador, ehemaliger Stürmer der brasilianischen Nationalmannschaft, ein Video in seinen Instagram Stories, in dem er vor einem Betrug warnte, der seine Mutter Rosilda Ribeiro betraf. Laut ihm gaben sich Kriminelle als Adriano aus und nutzten eine gefälschte WhatsApp-Nummer, um sie dazu zu bringen, über 15.000 R$ per Pix auf ein Bankkonto zu überweisen.  „Sie hat gerade 15 Tausend (Reais) und ein bisschen auf ein Konto überwiesen, das sich als ich ausgab. Also Leute, macht keine (Überweisungen), denn ich habe meine Nummer nicht geändert“, sagte der Ex-Spieler im Video und riet Freunden und Verwandten, ähnliche Nachrichten zu ignorieren. Der Betrug, bekannt als „Neue-Nummer-Betrug“, besteht darin, Profile zu klonen, um von engen Kontakten Überweisungen zu erbitten, oft mit der Begründung, dass die alte Nummer online durchgesickert sei.  Empört stellte Adriano dem Betrüger ein Ultimatum: „Du Bastard, kapiert? Besser, du gibst es zurück, Mann, denn ich komme hinter dir her. Misch dich nicht mit Mama, Oma oder Familie ein. Ich warne dich: Wenn du es nicht zurückgibst, wirst du sehen, ob ich nicht herausfinde, wer du bist. Das spricht Adriano.“ Er setzte 24 Stunden Frist zur Rückzahlung und warnte seine Follower: „Aber Leute, seid vorsichtig. Da draußen gibt es eine Menge Bastarde, die sich an der Familie vergreifen, und das ist was anderes. Dann seht ihr den Teufel auf Erden.“  Bisher wurde keine Anzeige bei der Polizei erstattet, aber Adriano deutete an, dass er in den kommenden Tagen rechtliche Schritte einleiten könnte. Der Vorfall unterstreicht die wachsenden Risiken digitaler Betrügereien in Brasilien, insbesondere bei Echtzeit-Zahlungen wie Pix.

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