Der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat einen Vierjahres-Entwicklungsplan für die Stadt Galala an der Küste des Roten Meeres genehmigt, mit dem Ziel, sie zu einem integrierten Zentrum für Tourismus, Handel und Wirtschaft auszubauen. Al-Sisi erörterte die laufenden Projekte bei einem Treffen mit hochrangigen Vertretern des Militärs und der Exekutive.
Präsident Al-Sisi begutachtete laufende Projekte im Rahmen der Vorbereitungen auf die operative Phase der Stadt. Die Diskussionen umfassten die zweite Phase des Mont-Galala-Projekts, wobei der Präsident dessen Umsetzungsrahmen in Partnerschaft mit dem Privatsektor billigte.
Al-Sisi betonte die Notwendigkeit, Projekte nach höchsten internationalen Standards und innerhalb der festgelegten Zeitpläne abzuschließen, um Investitionen, Tourismus und Beschäftigung anzukurbeln. Er ordnete Anpassungen an der Straße Ain Sokhna-Zaafarana an, um die Sicherheit zu verbessern und Verkehrsunfälle zu reduzieren.
Der Plan umfasst den Bau von Wohn- und Tourismustürmen entlang der Küste des Roten Meeres, einen Service-Yachthafen sowie Hotels mit wirtschaftlichen, medizinischen und Bildungseinrichtungen. Zusätzliche schwimmende Yachthäfen sollen internationale Unternehmen anlocken und Galala als globales Zentrum für Handel und maritime Dienstleistungen positionieren.
Zur Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung ordnete Al-Sisi eine integrierte Wohnzone für die Arbeitskräfte der Stadt an, die Wohnraum, Schulen und grundlegende Dienstleistungen umfasst. Diese Initiativen stehen im Einklang mit Ägyptens Strategie zur Entwicklung der östlichen Küstenlinie und zur Stärkung seiner wirtschaftlichen Rolle durch Immobilien, Tourismus und Dienstleistungen.