Andreas Hägglund wurde zum neuen General Manager des Linköping Hockey Club (LHC) ernannt und wird eng mit Sportdirektor Broc Little zusammenarbeiten. Hägglund, der derzeit seine Tätigkeit beim Mora IK beendet, hob die strategischen Pläne und die Organisationsstruktur des Clubs als wesentliche Beweggründe hervor. Der Schritt zielt darauf ab, einen klaren Rahmen für die operativen Abläufe des LHC zu schaffen.
Der Linköping Hockey Club gab die Ernennung von Andreas Hägglund zum General Manager bekannt, der die Gesamtverantwortung für die sportlichen Aktivitäten trägt, einschließlich des SHL-Teams, des SDHL-Teams, der Junioren, der Akademie und der Jugendprogramme. Geschäftsführer Carl-Johan Stålhammar erklärte: „Wir sind überzeugt, dass Andreas einen klaren roten Faden durch den gesamten Betrieb ziehen wird, ganz im Einklang mit unseren Ambitionen.“ Hägglund wird eng mit Broc Little zusammenarbeiten, der den Titel des Sportdirektors behält und bei Bedarf Ansichten zu operativen Fragen und Entscheidungen austauscht. Außer der Einstellung eines Assistenztrainers sind keine weiteren Führungspositionen geplant; die zuvor geteilte Position des Sportdirektors wird nun als GM-Rolle weitergeführt. Hägglund, der das letzte Jahrzehnt bei seinem Jugendverein Mora IK verbracht hat, erfüllt dort zunächst seine Kündigungsfrist, bevor er vollumfänglich zum LHC stößt. „Ich möchte mich bestmöglich vom Mora IK verabschieden“, sagte er und betonte die emotionale Herausforderung, den Verein nach dem Aufbau starker Beziehungen zu verlassen. Er wurde vom LHC durch die vorgestellten strategischen Pläne und die klare Organisation überzeugt, trotz vergangener Herausforderungen. In seiner Rolle wird Hägglund, ähnlich wie bei seiner Arbeit in Mora, an Rekrutierungsmaßnahmen mitwirken, wobei der Schwerpunkt auf der Schaffung von Struktur und einer einheitlichen Linie durch alle Vereinsbereiche liegt. Er war nicht an der Einstellung des neuen Cheftrainers Ante Karlsson beteiligt, dessen Vertrag bis zur Saison 2028/29 läuft, äußerte sich aber zuversichtlich: „Ich glaube, das wird großartig. Er steht für Struktur und war bereits früher beim LHC.“ Hägglund möchte die vorhandenen Stärken des LHC weiterentwickeln, um auf allen Ebenen bessere Leistungen zu erzielen.