Autor Marcus Kliewer führt seine Zwangsstörungsdiagnose auf das Schreiben von Horrorliteratur zurück

Der Bestseller-Horrorautor Marcus Kliewer hat enthüllt, dass das Schreiben von Gruselgeschichten ihm dabei geholfen hat, seine eigene Zwangsstörung zu erkennen und anzugehen. Der Autor von „We Used to Live Here“ erörterte diesen Zusammenhang in einem kürzlich erschienenen persönlichen Bericht. Sein neuester Roman, „The Caretaker“, basiert direkt auf dieser Erfahrung.

Kliewer entdeckte seine Leidenschaft für das Horror-Schreiben während der Pandemie wieder. Staatliche Unterstützung durch Kanadas CERB-Programm verschaffte ihm zusätzliche Zeit, um sich auf sein Handwerk zu konzentrieren, nachdem er sechs Jahre lang keine Beiträge mehr im Subreddit r/NoSleep veröffentlicht hatte. Eine seiner Serien mit dem Titel „The Man in my Basement Takes One Step Closer Every Week“ veranlasste einen Leser zu der Anmerkung, dass die Erzählung Symptome einer Zwangsstörung widerspiegele.

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