Banco de Bogotá hat den Gebärdensprach-Service in allen seinen Filialen in Kolumbien implementiert, wodurch eine Initiative erweitert wird, die zuvor nur in 106 Filialen verfügbar war. In Partnerschaft mit dem Nationalen Verband der Gehörlosen Kolumbiens (Fenascol) entwickelt, zielt dieser Schritt darauf ab, Barrieren für Menschen mit Hörbehinderung abzubauen. Die Bank hat zudem über 3.000 Mitarbeiter geschult, um inklusiven Service über die Plattform Servir zu bieten.
Banco de Bogotá hat die Einführung des Gebärdensprach-Services in seinem gesamten Filialnetz angekündigt, das 96 % des kolumbianischen Territoriums abdeckt. Diese Erweiterung folgt auf die ursprüngliche Verfügbarkeit in 106 Filialen und stellt einen entscheidenden Schritt zur finanziellen Inklusion für Menschen mit Hörbehinderung dar.
Die Initiative stützt sich auf die Plattform Servir, die in Partnerschaft mit Fenascol entwickelt wurde. Dieses Tool ermöglicht eine barrierefreie Kommunikation bei Interaktionen in den Filialen. Zur Unterstützung des Starts wurden über 3.000 Mitarbeiter in spezifischen Protokollen und Abläufen geschult, um einen empathischen und gerechten Service zu gewährleisten.
Yohana Mojica, Direktorin für Kanäle und Kundenerlebnis, betonte die Bedeutung der Maßnahme: „In Allianz mit Fenascol brechen wir Kommunikationsbarrieren ab, die jahrelang die Beteiligung von Menschen mit Hörbehinderung am Finanzsystem behindert haben.“ Sie ergänzte: „Heute öffnen wir die Türen aller unserer Filialen für einen empathischeren, zugänglicheren und gerechteren Service und bekräftigen, dass Inklusion der Weg ist, Leben zu verändern und das Vertrauen in eine Bank zu stärken, die allen dient.“
Diese Initiative unterstreicht das Engagement der Bank für Zugänglichkeit und ermöglicht es mehr Kolumbianern, uneingeschränkt an Finanzdienstleistungen teilzunehmen, ohne sprachliche Hürden.