Blizzard untersucht mutmaßliche GM-Hilfe in World of Warcraft-Dungeon

Blizzard untersucht Vorwürfe, wonach einer seiner Game Master während eines mythischen Dungeon-Durchlaufs in World of Warcraft eine nicht autorisierte Fähigkeit eingesetzt hat, um Spielern zu helfen.

Der Vorfall kam durch Daten von Warcraft Logs für den Dungeon Nexus Point Xenas auf dem Schwierigkeitsgrad „Mythisch“ mit einem +23-Schlüsselstein ans Licht. Trash-Gegner wurden nach 27 Minuten und 57 Sekunden besiegt, woraufhin der Endboss Lothraxion durch die Fähigkeit „Todesberührung“ fiel. Ein Charakter namens Daijosai wirkte daraufhin „Area Death (TEST)“, eine Fähigkeit, deren Tooltip lautet: „Tötet alle Gegner in einem Umkreis von 30 Metern. Betrüger.“ Zwei Streamer befanden sich in der Gruppe. Der Rufer Schizofien ist als Yara bekannt, und der Dämonenjäger Jabuka ist als Yiesus bekannt. Yiesus erklärte später gegenüber Yumytv, dass er einen befreundeten GM gebeten habe, einen Gegner mit 20 Millionen Lebenspunkten auszuschalten, da die Gruppe kurz vor dem Scheitern des Schlüsselsteins stand. Er sagte, er habe keine bösen Absichten gehabt und fügte hinzu, dass der GM „mir nur einen Gefallen tun wollte“. Community Manager Kaivax erklärte, dass die Entwickler Maßnahmen ergreifen. Spieler äußerten Bedenken hinsichtlich der Fairness in den Ranglisten für Mythisch+ und ob ähnliche Vorfälle bereits zuvor stattgefunden haben.

Verwandte Artikel

Blizzard hat einen leitenden QA-Entwickler nach einer internen Untersuchung wegen Betrugs in World of Warcraft entlassen. Das Unternehmen bestätigte, dass der Mitarbeiter einen nicht autorisierten Zauber verwendet hat, um Spielern beim Abschluss eines mythischen Dungeons zu helfen.

Von KI berichtet

Ein Fehler in World of Warcraft ermöglichte es dem Debuff „Withering Contagion“, sich über den vorgesehenen Dungeon hinaus auszubreiten und Spieler auf dem Moon Guard-Server zu töten. Der Vorfall, der als „Corrupted Blood 2.0“ bezeichnet wurde, konnte nach einem Hotfix am 3. Juli innerhalb weniger Stunden eingedämmt werden.

Slay the Spire 2 wurde von Spielern in China wegen der Überarbeitung des Akt-3-Bosses Doormaker mit negativen Rezensionen abgestraft. Die Änderungen tauchten erstmals in einem Beta-Patch im März auf und wurden im April in die Hauptversion übernommen. Ein kürzlich veröffentlichtes Video erläutert die Bedenken in Bezug auf Spielstile, die auf dem Laden von Spielständen basieren.

Von KI berichtet

Slay the Spire 2 hat den Beta-Patch 0.105.0 erhalten, der den umstrittenen Bossgegner Doormaker aus Akt 3 entfernt. Entwickler Mega Crit hat ihn durch einen neuen Boss namens Aeonglass ersetzt und diverse Balance-Anpassungen an den Charakteren vorgenommen.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen