Ein Privatkrankenhaus in Bloemfontein hat sich mit dem Gesundheitsministerium des Freistaats zusammengetan, um einen Rückstau von mehr als 4.000 Operationen, darunter Katarakt- und urologische Eingriffe, abzubauen.
Das Emoya Med Hospital hat diese Initiative während des Mandela-Monats gestartet und übernimmt die Kosten für zehn Patienten, die Katarakt-Operationen und urologische Eingriffe benötigen. Sechs kostenintensive Operationen wurden bereits in der Einrichtung durchgeführt.
MEC Monyatso Mahlatsi erklärte, dass das Ministerium aufgrund von Personalmangel und begrenzten Operationskapazitäten in staatlichen Einrichtungen um Hilfe gebeten habe. Er betonte, dass den zehn Patienten keinerlei Kosten für ihre Behandlung entstehen würden.
Dr. Vivian Simmons äußerte die Hoffnung, dass das Programm auf jährlicher Basis auf andere Krankenhäuser ausgeweitet werden könne. Das Krankenhaus plant nach dem Mandela-Monat eine Kostenanalyse, um weitere Eingriffe zu prüfen.
Die Patienten zeigten sich dankbar für die Unterstützung, die es ihnen ermöglichte, eine Behandlung ohne Verzögerung oder finanzielle Belastung zu erhalten.