Verkaufsdaten von Black Ops 7 zeigen starken Rückgang inmitten von Franchisestrategie-Wechsel

Neue Verkaufs- und Engagement-Zahlen für Call of Duty: Black Ops 7 bestätigen seine signifikante Unterperformance im Vergleich zu Black Ops 6, wie zuvor berichtet. Trotz Spitzenplatzes bei Xbox Game Pass hat der Rückgang Activision zu einer Änderung der Veröffentlichungsstrategie veranlasst.

Detaillierte Verkaufs- und Engagement-Metriken

Nach dem Launch von Call of Duty: Black Ops 7 zeigen Daten von Alinea Analytics (via GamesIndustry.biz), dass es in den ersten 26 Tagen auf Steam nur 401.000 Exemplare verkauft hat – ein Rückgang um 82 % gegenüber den 2,3 Millionen Einheiten von Black Ops 6 im gleichen Zeitraum im Vorjahr. Selbst unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit auf PC Game Pass ist der Abstand bemerkenswert.

Die Spielerbindung ist ebenfalls eingebrochen: tägliche aktive Nutzer sanken im November 2025 auf 18 Millionen von 36 Millionen für Black Ops 6 im Dezember 2024 (Video Game Insights). Gleichzeitige Steam-Spieler werden auf 50.000–100.000 geschätzt, gegenüber über 300.000 beim Vorgänger, was einen Trend seit Modern Warfare (2022) fortsetzt.

Analysten nennen potenzielle Franchisemüdigkeit, Genrewechsel, Konkurrenz (z. B. 10 Millionen Verkäufe von Battlefield 6 bis Anfang November) und unerfüllte Erwartungen als Faktoren.

Game Pass inmitten der Herausforderungen

Xbox Game Pass-Daten bieten einen Silberstreif: Call of Duty führte den Dienst 2025 in Gesamtspielern und Spielstunden an, einschließlich November.

Verbindung zu Strategieänderungen

Wie in früheren Berichten über die Ankündigung von Activision dargestellt, hat der Publisher versprochen, aufeinanderfolgende Black-Ops- oder Modern-Warfare-Veröffentlichungen zu beenden, mit dem Ziel einer 'maßgeblichen Innovation', um jährlich 'einzigartige Erlebnisse' zu bieten und Spielerfeedback zu berücksichtigen.

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