Cam Heyward verteidigte seinen Bruder Connor Heyward nach dessen Unterzeichnung eines Zweijahresvertrags über 5,5 Millionen Dollar bei den Las Vegas Raiders. In seinem "Not Just Football"-Podcast hob Heyward Connors Leistungen als Special Teamer und Offensivspieler für die Pittsburgh Steelers hervor. Er ging auch auf die Kritik der Fans an seinem Bruder ein.
Connor Heyward, ein Draft aus der sechsten Runde, verbrachte vier Spielzeiten bei den Pittsburgh Steelers, wo er in vier Einheiten 1.169 Special Teams Snaps absolvierte und 22 Special Teams Tackles erzielte. Seine Rolle in der Offensive nahm mit der Zeit ab, aber das Team setzte ihn in der letzten Saison in der Spartan-Formation für ihre Version des Tush Push ein. Im Jahr 2025 erzielte er 11 Rushing First Downs und insgesamt drei Touchdowns in seiner Karriere. Trotz dieser Leistungen stellten Teile der Steelers-Fangemeinde seinen Platz im Roster in Frage und verwiesen dabei oft auf seine Verwandtschaft mit seinem älteren Bruder Cam Heyward, einem langjährigen Defensive Lineman der Steelers. Diese Hinterfragung verstärkte sich, als Connor in der letzten Saison seinen Vertrag nicht einhielt. Cam Heyward wehrte sich in seinem Podcast gegen die Negativität und erklärte: "Ich bin sehr dankbar, dass er als der anerkannt wird, der er ist. Er muss nicht in meinem Schatten stehen. Er muss nicht im Schatten meines Vaters stehen. Ich glaube, die Fans wissen nicht wirklich zu schätzen, was er getan hat. Er war ein wichtiger Spezialspieler, der auch in der Offensive viel geleistet hat. Und das macht ihn so wertvoll. Und ich glaube, viele Leute haben das übersehen und seine Rolle und seine Fähigkeiten nicht verstanden." Heyward warnte auch die Kritiker, indem er sagte: "Für all die Leute, die keine Chance haben werden, weiter über ihn zu reden und die sich die Mühe gemacht haben, einige sehr unangemessene Dinge zu tun, bringt diesen Scheiß zu mir, denn ich werde mich darum kümmern, und ich werde euch bloßstellen, wenn ihr diesen Weg gehen wollt." Die Raiders planen, Connor als Fullback einzusetzen, um ihr Laufspiel zu verbessern.