Cat Power hat ein Dreititel-EP mit dem Titel Redux veröffentlicht, um das 20-jährige Jubiläum ihres 2006er-Albums The Greatest zu feiern. Das EP enthält neu aufgenommene Tracks und Cover, darunter einen Tribut an den verstorbenen Gitarristen Teenie Hodges. Es ist digital und als 10-Zoll-Vinyl über Domino Recording Company erhältlich.
Cat Power, der Künstlername der Sängerin und Songwriterin Chan Marshall, hat das 20-jährige Jubiläum ihres Durchbruch-Albums The Greatest mit der Veröffentlichung von Redux am 23. Januar 2026 gefeiert. Das EP, herausgegeben von Domino Recording Company, umfasst drei Tracks: eine neu interpretierten Version ihres eigenen Songs „Could We“, eine neue Aufnahme von James Browns „Try Me“ – ursprünglich während der The Greatest-Sessions versucht, aber unvollendet geblieben – und eine Coverversion von Princes „Nothing Compares 2 U“. Letztere ist eine Widmung an Teenie Hodges, den Gitarristen der Memphis Rhythm Band, der eng mit Marshall an The Greatest zusammengearbeitet hat und 2014 verstarb. Aufgenommen in den Church House Studios in Austin, Texas, vom langjährigen Kollaborateur Stuart Sikes – der mit Künstlern wie Loretta Lynn und The White Stripes gearbeitet hat –, präsentiert das EP den Support der Texas-Blues-Supergroup Dirty Delta Blues. Die Besetzung umfasst Gitarristen Judah Bauer von The Jon Spencer Blues Explosion, Keyboarder Gregg Foreman von The Delta 72 und Jesse Malin, Bassisten Erik Paparozzi von Lizard Music und Schlagzeuger Jim White von Dirty Three und Hard Quartet. Redux erscheint inmitten einer arbeitsreichen Phase für Cat Power, die eine umfangreiche Tour 2026 durch Nordamerika, Europa und das Vereinigte Königreich angekündigt hat. Highlights sind ausverkaufte Shows im Revolution Hall in Portland, Webster Hall in New York, Philharmonie Luxembourg und Salle Pleyel in Paris. Die Tour startet am 12. Februar in Houston und geht bis November, mit zusätzlichen Terminen im Oktober für Europa. Diese Veröffentlichung greift den souligen, bluesigen Klang von The Greatest auf und verbindet Marshalls introspektiven Stil mit Verweisen auf ihre Einflüsse und Kollaborateure.