Chinesischer Automacher Chery übernimmt Nissans Werk Rosslyn

Der chinesische Fahrzeughersteller Chery wird die Anlage des Nissan-Werks Rosslyn in Pretoria übernehmen, was das Ende von fast 60 Jahren Nissan-Fahrzeugmontage in Südafrika markiert. Minister für Handel, Industrie und Wettbewerb Parks Tau hat die Investition von Chery South Africa in den Automobilsektor begrüßt. Der Deal unterliegt regulatorischen Genehmigungen und wird eine dauerhafte Fertigungspräsenz für Chery im Land schaffen.

Die Ankündigung der Übernahme des Nissan-Werks Rosslyn in Pretoria durch Chery markiert einen bedeutenden Wandel in der südafrikanischen Automobil Landschaft. Dieser Schritt beendet fast sechs Jahrzehnte Nissan-Fahrzeugproduktion in der Anlage, die ein zentraler Bestandteil des lokalen Fertigungssektors war. Minister Parks Tau hat die Entwicklung unterstützt und ihre Bedeutung für das Branchenwachstum hervorgehoben. Die Investition von Chery South Africa soll eine bleibende Fertigungs basis im Land schaffen und Jobs sowie Produktionskapazitäten in der Region sichern. Laut dem Department of Trade, Industry and Competition (DTIC) wartet die Übernahme noch auf behördliche Genehmigungen, wonach weitere Details folgen. Departmentssprecher Kaamil Ali sagte: „Die Ankündigung erfolgt, während das DTIC seine Zusammenarbeit mit der Industrie fortsetzt, um die Automobilindustriepolitik und Unterstützungsmaßnahmen zu erneuern. Diese Übernahme durch Chery SA unterliegt der behördlichen Genehmigung, danach werden Details öffentlich gemacht. Die südafrikanische Automobilindustrie bleibt ein Schlüsselbereich für Fertigung und Job-Schaffung. Der Minister begrüßt das Engagement von Chery SA, mit dem DTIC in der Umsetzungsphase zusammenzuarbeiten.“ Diese Entwicklung unterstreicht die fortlaufenden Bemühungen zur Belebung des südafrikanischen Automobilsektors, der eine vitale Rolle für Beschäftigung und wirtschaftlichen Beitrag spielt. Der Wechsel zu Chery könnte neue Modelle und Technologien bringen, Details stehen jedoch nach Genehmigung aus.

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