Der internationale Springreiter Chris Smith hat die Gründung eines Reiterkomitees gefordert, um die Kommunikation innerhalb von British Showjumping zu verbessern.
Der internationale Springreiter, Ausbilder junger Pferde und Trainer Chris Smith äußerte diesen Vorschlag in Kommentaren, die diese Woche veröffentlicht wurden. Er verwies auf kürzliche Regeländerungen bezüglich der Ausrüstung, die bei den Reitern aufgrund mangelnder Diskussion und unklarer Erklärungen für Unmut gesorgt hatten. Smith merkte an, dass Fragen bei der Jahreshauptversammlung vorab eingereicht werden müssen, was einen offenen Dialog verhindere. Er erklärte, ein virtuelles Komitee sei einfach zu organisieren und würde es den Reitern ermöglichen, mit dem Verband zusammenzuarbeiten, statt gegen ihn. Zudem hob er das Fehlen von Stewards beim kürzlichen Wales and West Turnier hervor und äußerte Bedenken hinsichtlich der „Talent Seekers“-Prüfung bei den Qualifikationsturnieren für die Horse of the Year Show, bei der von 96 Startern nur sechs fehlerfrei blieben. Smith warnte vor einer wachsenden Kluft zwischen dem Verband und den Reitern, sollte sich der Austausch nicht verbessern.