Tim Gredley spricht im Podcast über die Zukunft des Springreitens

Der britische Springreiter Tim Gredley teilte seine Gedanken zu den Herausforderungen und Chancen des Sports in Folge 176 des Horse & Hound-Podcasts. Der 40-jährige Reiter, der bereits an Welt- und Europameisterschaften teilgenommen hat, beleuchtete die Probleme britischer Reiter und schlug Lösungen vor, um Talente im eigenen Land zu halten.

Gredley wies auf die wachsende Komplexität im Springreiten hin, da mittlerweile zahlreiche Ligen und Serien um Aufmerksamkeit konkurrieren. Er erinnerte an eine einfachere Ära, die sich auf Weltcups und Nationenpreise konzentrierte, und betonte, dass er letztere weiterhin als Schlüsselereignisse ansehe. Auf nationaler Ebene äußerte er Bedenken darüber, dass Reiter das Vereinigte Königreich verlassen, um im Ausland bessere Möglichkeiten zu finden, und forderte die Führung von British Showjumping dazu auf, Anreize zu entwickeln, um Talente im Inland zu halten. Er warnte davor, dass eine langfristige Abhängigkeit von Top-Namen wie Ben Maher, Scott Brash und Harry Charles nicht nachhaltig sei.

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