In der neuesten Folge des Horse & Hound Podcasts spricht die irische Olympionikin Abi Lyle über ihre Rückkehr zum Wettkampf nach einer Verletzung. Das Gespräch geht auf die mentalen Herausforderungen ein, denen sie sich gegenübersah, und ihren Entschluss, sich von internationalen Events zurückzuziehen. Lyle, die letztes Jahr als Inspiration of the Year bei den H&H Awards ausgezeichnet wurde, spricht offen über Resilienz inmitten von Druck.
Folge 174 des Horse & Hound Podcasts, gesponsert von Leader Equine, enthält ein Interview mit Abi Lyle, geführt vom Dressurredakteur des Magazins, Oscar Williams. Am 5. M�rz 2026 ver�ffentlicht, beleuchtet die Folge Lyles Erfahrungen als irische olympische Dressurreiterin. �nLyle berichtet, wie sie nach ihrer Verletzungspause wieder in den Rhythmus fand und ihre Freude an der R�ckkehr zu Wettk�mpfen. Sie geht auf den Druck bei Top-Events ein, ihre Ambitionen im Vielseitigkeitsreiten und den Aufbau von Resilienz nach Missbrauch. �nBei der R�ckschau auf eine schwierige Phase teilt Lyle mit: „Als das Jahr zu Ende ging, war ich mental in einem wirklich schlechten Zustand. Es war nicht einmal so, dass ich es nicht wollte – ich fühlte, ich konnte es nicht. Die Leute sagten: ‚Du hast so viel Gl�ck, es ist eine Ehre, zwei Grand-Prix-Pferde zu haben‘, aber ich dachte nur: ihnen ist es egal. Ihnen ist es egal, wenn sie nicht zu den Europameisterschaften gehen – sie bekommen trotzdem die gleiche Pflege und Aufmerksamkeit. Ich wusste, dass ich Zeit brauchte, um es wieder zu genießen.“ Dieses Zitat unterstreicht ihre Entscheidung, internationale Wettk�mpfe zu pausieren, um die Leidenschaft f�r den Sport wiederzufinden. �nDer Podcast ist in verschiedenen Apps und auf der Website von Horse & Hound verf�gbar, wobei die H�rer aufgefordert werden, sich f�r Updates zu Folgen mit Top-Reitern und gro�en Shows anzumelden.