Louise Bell ist weiterhin begeistert von ihrem achtjährigen Dressur Pferd Peaky Blinder, einem Sohn von Uthopia, der die Qualitäten von Valegro widerspiegelt. Trotz früher Verletzungen hat das Pferd kürzlich bemerkenswerte Siege in Wettkämpfen errungen. Bell beschreibt es als ‚Geschenk Gottes‘ mit außergewöhnlicher Trainierbarkeit.
Im Jahr 2019 drückte Louise Bell an einem kalten Wintertag große Hoffnungen für ihr selbst gezogenes Einjähriges aus und nannte es ‚absolut spektakulär – er ist das goldene Kind‘. Sieben Jahre später wird dieses Versprechen mit Peaky Blinder wahr, einem achtjährigen Dressurpferd, das zu Hause Duggy genannt wird. Gemeinsam mit ihrer Freundin Denise Reynolds besessen, hat der Uthopia-Sohn Rückschläge erlebt, einschließlich einer Neigung zu ‚Selbstverletzungen‘ als Vier- und Fünfjähriger, was zu verletzungsbedingten Pausen vom Wettkampf führte. Trotz dieser geringen Wettkampfhistorie hat Peaky Blinder starkes Potenzial gezeigt. Im letzten Jahr gewann er die internationale Youngster-Klasse bei der Wellington Premier League. Seit dem Aufstieg auf höhere Niveaus im Juli hat er drei Siege in der Prix St. Georges (PSG) und zwei im Inter I erzielt, mit Noten nahe 70 Prozent – eine Überschrift im Artikel fragt: ‚Könnte Peaky Blinder Louise Bells Valegro sein?‘ Bell, 54 Jahre alt, lobt seinen Charakter: ‚Er ist ein Geschenk Gottes... Er ist ein solcher Kämpfer – er hat die Trainierbarkeit von „Uti“ – und er ist ein so sanftes Pferd.‘ Ihre Begeisterung ist ungebrochen und hebt seine Freundlichkeit und Arbeitsethik als Schlüssel zu seinem aufstrebenden Sternstatus im Dressurreiten hervor.