Bürgermeister von Cimahi Ngatiyana hat auf die Deaktivierung von 19.356 Einwohnern aus dem Programm der Nationalen Krankenversicherung im Segment der Premiumhilfeempfänger durch das Sozialministerium reagiert. Er äußerte Bedenken hinsichtlich chronisch Kranker, wie Dialysepatienten, und plant, mit der Zentralregierung zu kommunizieren. Der Leiter der lokalen Gesundheitsbehörde versichert eine schnelle Reaktivierung aufgrund des Universal Health Coverage-Status der Stadt.
Bürgermeister von Cimahi Ngatiyana bestätigte, dass er Informationen über die Deaktivierung von 19.356 Einwohnern aus dem Programm der Nationalen Krankenversicherung (JKN) im Segment der Premiumhilfeempfänger (PBI) von BPJS Kesehatan durch das Sozialministerium erhalten hat. Dies sagte er während seines Aufenthalts im Utama Ward, Bezirk Süd-Cimahi, am Dienstag (10/2/2026). „Tatsächlich beträgt die Deaktivierung unserer PBI etwa 19.000. Das ist eine Herausforderung für uns alle, aber wir werden auch den besten Ausweg finden“, sagte Ngatiyana. Er äußerte Besorgnis über die Auswirkungen auf Patienten, die eine routinemäßige Behandlung benötigen, wie Dialyse. „Ich mache mir auch Sorgen, dass Patienten, z. B. solche, die eine Dialyse machen und Ähnliches, keine Behandlung erhalten könnten. Wir werden auch mit der Zentralregierung darüber sprechen, wie wir das lösen können“, sagte er. Ngatiyana wies die Krankenhäuser an, Patienten nicht abzulehnen, insbesondere wirtschaftlich Benachteiligte. „Wir versorgen sie weiterhin, keine Ablehnung von Patienten. Wir versorgen sie also weiter, weil das unsere Kapazität ist, wir müssen so stark wie möglich sein. Wir müssen es schaffen“, sagte er. Mulyati, Leiterin der Gesundheitsabteilung der Stadt Cimahi, erklärte, dass der Status der Universal Health Coverage (UHC) eine sofortige Reaktivierung ohne 14-tägige Wartezeit ermöglicht. Stand Dezember 2025 betrug die JKN-Teilnahmerate in Cimahi 98,25 Prozent oder 574.000 Personen von der Gesamtbevölkerung, wobei 100.564 von der Stadtregierung als Lohnlose und Nicht-Erwerbstätige registriert wurden. Betroffene Einwohner, insbesondere in Notfällen, können das Public Service Mall (MPP) in der Aruman-Straße mit Kopien des Personalausweises (KTP), Familienkarte (KK), Armutsbescheinigung (SKTM), Risikozertifikat für stationäre oder ambulante Behandlung sowie Empfehlung des Sozialamts gemäß Verordnung des Bürgermeisters Nr. 7 von 2025 aufsuchen. Die Verifizierung erfolgt mit dem Sozialamt basierend auf Armutsdezilen. Landesweit ist diese Deaktivierung Teil der Bemühungen, die Zielgruppen der Dezile 1-5 der Nationalen Sozial- und Wirtschaftsdatenbank sicherzustellen, wobei die Gesamtzahl der PBI-Teilnehmer seit Mai 2025 bei 96,8 Millionen bleibt.